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Helft der Ukraine

Tageslosung vom 07.12.2022
Weh denen, die den Schuldigen gerecht sprechen für Geschenke und das Recht nehmen denen, die im Recht sind!
Was wahr ist, was achtenswert, was gerecht, was lauter, was wohlgefällig, was angesehen, wenn immer etwas taugt und Lob verdient, das bedenkt!

Thiemes Zettel vom 04.09.2022

Dr. Christian Thieme

Sehnsucht – der Anarchist unter den Gefühlen?

Sehnsucht lähmt! – Draußen scheint die Sonne. Ich sitze im klimatisierten Sitzungssaal und höre dem Gelaber zu, mit dem andere mir die Zeit stehlen. Höre zu? Sagen wir, ich höre den Schall, aber nicht den Inhalt. Das Italienische zum Beispiel hat für beides eigene Vokabeln, das würde mich zwingen, mir Rechenschaft zu geben, was ich gerade mache. In meiner Sprache muss ich das nicht. Die Töne branden an mich heran, manchmal nehme ich Fetzen wahr, dann bin ich wieder weit weg. Mein Kopf ist nämlich schon dort, wohin der Körper erst in gut einer Woche darf: im Urlaub. Eigentlich wäre das Gequassel hier sogar wichtig, wenigstens aus dem Blickwinkel meiner beruflichen Verantwortung. Ich kann trotzdem nicht, ich schaffe es nicht.

Sehnsucht beflügelt! – Draußen scheint die Sonne. Ich sitze im klimatisierten Sitzungssaal und folge dem Verlauf der Diskussion. Lust habe ich momentan keine, und das Thema interessiert mich sowieso nicht. In gut einer Woche gehe ich in den Urlaub, das interessiert! Um aber im Urlaub wirklich abschalten zu können, werde ich vorher noch alles wegputzen, was meine Ruhe stören könnte. Deshalb bin ich konzentriert bei der Sache.

Zweimal frei erfunden, zweimal lebensnah. Welche von beiden Versionen „stimmt“ denn nun? Welche stimmt für mich? Gehört die Sehnsucht zu den Guten im Repertoire meiner Gefühle oder zu den Störenfrieden? Das werde ich jetzt ein für alle Mal klären…

Sehnsucht seit Anbeginn der Menschheit?

Bild zeigt eine Büste von Julius Cäsar mit geschlossenen Augen. Er träumt vieleicht von einer Weltherrschaft

Ein Blick in die Antike erspart das Nachdenken? – Vielleicht nicht so ganz, aber die eine oder andere Frage beantwortet sich da eventuell doch.

Antike, das ist die Welt der Schlachten, des Nachruhms, der ersten Philosophen, der Erfinder der Mathematik und ersten Entdecker der Naturgesetze, der frühen Staatenlenker und der beginnenden Geschichtsschreibung, der Ungleichheit und des Luxus – und auch der Sehnsucht? Wir wissen ja nur, was schriftlich überliefert ist. Vom Heimweh und der Sehnsucht verschleppter Sklavinnen wissen wir nichts, aber vorstellen können wir es uns. Alexander der Große, Cäsar, Cicero und Marc Aurel: vier grundverschiedene Männer, jeder auf seine Art bedeutend. Platz für Sehnsucht war, so stelle ich mir vor, bei keinem von ihnen – es sei denn, das Bild, das die Geschichte von ihnen zeichnet, wäre verkehrt oder unvollständig. Klar, einen Alexander oder einen Cäsar mag das Streben nach immer mehr Macht, ja nach Weltherrschaft, beflügelt haben. Das wäre dann eine (weitere) Spielart von Sehnsucht, aber hart am Übergang zum brennenden Ehrgeiz, vielleicht gar zur Besessenheit. Wobei sich die Liste der antiken Namen beliebig verlängern lässt, etwa auf die Riege der Denkenden und Schreibenden – exemplarisch denke ich an Aristoteles, Sophokles, Seneca oder Tacitus: Immer derselbe Befund? Einerseits.

Doch Antike, das ist auch das Heimweh des Odysseus, das man sich als Teil der Dichtung wohl ebenso real denken kann wie sein gleichzeitiges Vergnügen mit Kalypso, der betörenden Nymphe. Oder das anrührende Gespräch von Aeneas mit seiner in Troja gerade ums Leben gekommenen Gattin Creusa, bevor beide sich für immer trennen mussten – sie auf die letzte Reise, die Reise in die Unterwelt, und er hin zur Gründung der ewigen Stadt. Und auf dem Weg dorthin gleich noch Dido, die nach Aeneas‘ Abreise vor Liebe und Sehnsucht buchstäblich in Flammen steht. Oder Ovid, der seinem Heimweh in der Verbannung am Schwarzen Meer einen anrührenden Text gewidmet hat, der die Zeiten genauso überdauert hat wir seine Metamorphosen, von denen er selbst schon wusste, dass sie quasi unsterblich sein würden. Und natürlich die Epikureer, in allen Jahrhunderten verteufelt ob ihrer unbotmäßigen Hingabe an solche Dinge wie die tagträumende Sehnsucht:

Süß, wenn auf hohem Meer die Stürme die Weiten erregen,
ist es, des anderen mächtige Not vom Lande zu schauen,
nicht weil wohlige Wonne das ist, dass ein anderer sich abquält,
sondern zu merken, weil süß es ist, welcher Leiden du ledig.

Das genau ist bzw. war, um dem Ende vorzugreifen, die Sehnsucht, der ich in den letzten zehn, zwanzig Jahren meines Berufslebens zunehmend Raum gegeben habe. Der Text stammt aus Lukrez‘ Lehrgedicht De rerum natura in der Ausgabe des Reclam-Verlags Leipzig/Stuttgart.

Sehnsucht mag es also schon zu allen Zeiten gegeben haben, und das Verhältnis des Menschen zu ihr mag immer schon komplex gewesen sein, zumal, wenn sich Mensch und Mann in einem Wort übereinanderschieben, wie zum Beispiel im Englischen. Man(n) hat keine Sehnsucht zu kennen?

Der Tod und die Sehnsucht

Raus, nur weg aus diesem Leben! Oder hin, nur endlich hin zu jener guten Macht, die mich im Jenseits dereinst gnädig aufnehmen und von allem erlösen soll! Da haben wir auf engstem Raum zwei „Spielarten“ von Sehnsucht, die miteinander wesensmäßig nicht so arg viel zu tun haben, obwohl sie von außen kaum zu unterscheiden sind: entweder weg aus diesem Leben oder hin ins andere.

Das christliche Sehnen nach Erlösung, irdischer Trost der Schwachen und Verfolgten, von der Bergpredigt, den Urchristen nahtlos weiter zu den Gesängen der amerikanischen Sklaven und ihren rassistisch verfolgten Nachfahren bis ins 20ste Jahrhundert – was wäre ihr Leben ohne diese sehnsüchtige Gewissheit gewesen? Die Aufnahme von Pete Seegers Oh, freedom klingt mir in den Ohren, sobald ich daran denke: Volles Haus, vielleicht tausend oder mehr singende Menschen – Gänsehaut:

And before I′d be a slave
I'd be buried in my grave
And go home to my Lord and be free

Was ist das? Hat das Sehnen sie beflügelt (ihr Los zu ertragen) oder gelähmt (es zu verändern)? Oder hat sie Menschen, ich denke an die amerikanische Bürgerrechtsbewegung, der Pete Seeger eine Stimme gab, im Gegenteil beflügelt, Ihre Angst abzulegen? Wie unübersichtlich ist das! Und wahrscheinlich lässt sich die Frage höchstens individuell beantworten, nicht für die ganze Gruppe. Und selbst für den Einzelnen oder die Einzelne wird es keine konstante Antwort geben, keine, die an jedem einzelnen Tag zutrifft.

Und das andere, die Sehnsucht nach Flucht aus dem Leben, wie verhält es sich mit ihr? Lassen wir doch mal die Hüllen fallen. Ulrich Roski sang ein liebliches Lied mit einem gänzlich unlieblichen Inhalt, dessen Grundtenor lautete:

Ich sitz' tief, tief in der Tinte
Und am liebsten wär′ ich to-ot
Am liebsten wär' ich to-o-ot.

Nein, schön ist das nicht. Aber jetzt mögen bitte mal alle die Hand heben, die diesen Gedanken garantiert noch niemals im ganzen Leben gedacht haben – meine jedenfalls bleibt unten.

Was nun also? Die Sehnsucht nach dem nahen Tod: Mal beflügelt sie, mal lähmt sie und manchmal ist sie einfach nur so da und haut dann wieder ab oder was?

Oder rein in das Leben eines anderen?

Rein in ein anderes Leben! Nicht mehr ich sein müssen! Lieber König Ludwig oder die Monika von nebenan oder wer auch immer! Lähmt mich solche Sehnsucht, oder beflügelt sie mich? So sein wie eine bestimmte Person, die ich immer vor Augen habe: Das kann mich antreiben, ihr ähnlich zu werden, oder mir allen Mut nehmen. Oder etwa beides abwechselnd? – Heute so und morgen so? Alles ist möglich. Und da ist der Gefangene, der über die Jahre seiner Gefangenschaft alt und grau und fast blind geworden ist, und der sich sein Leben lang an dem Gedanken aufrichtete, das die Frau am Fenster, die er da draußen von Ferne sieht, oder meint zu sehen, seine Frau sei, die er nur noch heiraten müsse – ein unglaubliches Lied von Lucio Dalla mit einem unglaublichen Text:

 E sognò la libertà  und er träumte von der Freiheit
 E sognò di andare via, via  träumte davon, wegzugehen, (weg)
 E un anello vide già  und sah schon einen Ring
 Sulla mano di Maria  an der Hand von Maria

Hätte der Mann in seiner Lage etwas Besseres tun können als das? Ist das tatsächlich ein trauriges Lied, so traurig, wie es spontan auf uns wirkt? Oder ist es am Ende ein Dokument der inneren Kraft?

Rein in ein anderes Leben! So vielschichtig ist das! Vielleicht bedeutet es Zurück in das Leben meiner Kindheit, oder Zurück in das Leben, als Helga noch bei mir war, oder Zurück in das Leben, als wir noch nicht in diesem fremden Land leben mussten. Selbst das Letztere ist noch immer vielschichtig: Bin ich beruflich in USA und plane gerade, mich wieder versetzen zu lassen, oder bin ich aus der Ukraine vor dem Krieg geflohen und sehe keinen Weg mehr zurück: An der Oberfläche vergleichbar – Heimweh –, aber dahinter verbergen sich verschiedene Welten mit einem ganzen Spektrum von unterschiedlichen Gefühlen. Nostalgie übrigens ist ein Kunstwort aus dem 17. Jahrhundert, gebildet aus Nostos, dem griechischen Wort für Heimkehr, und eben dem Schmerz, der -algie.

Oder Rein in eine andere Welt! In eine Welt ohne Krieg, ohne Katastrophen, ohne die Dinge, die uns quälen! Diese Sehnsucht nach einer besseren Welt, verleitet sie mich zur Weltflucht oder trägt sie mich mitten hinein ins Geschehen, um selbst Hand anzulegen und mitzuhelfen? Und tut sie das, was sie tut, jeden Tag in gleicher Weise, oder gibt es da vielleicht Schwankungen? Mal alle die Hand heben, bei denen der Impuls immer, an jedem einzelnen Tag, in die gleiche, in die „richtige“ Richtung geht… – wiederum bleibt meine Hand unten.

Sehnsucht, utopisch oder nonverbal

Was bedeutet es, wenn Heinrich Heine in den wärmsten Farben den Frühlingstag schildert, um seinem Text Sekunden später eine ebenso überraschende wie makabre Wendung zu geben, wenn er schreibt:

Wünsche: bescheidene Hütte, Strohdach, aber gutes Bett, gutes Essen, Milch und Butter, sehr frisch, vor dem Fenster Blumen, vor der Türe einige schöne Bäume, und wenn der liebe Gott mich ganz glücklich machen will, läßt er mir die Freude erleben, daß an diesen Bäumen etwa sechs bis sieben meiner Feinde aufgehängt werden.

Quelle und Wortlaut: Zitate berühmter Personen: Heinrich Heine

Ist das Sehnsucht? Oder Ironie und Satire? Oder Hass? Oder von allem etwas? Wie sicher bin ich mir meiner Motive, wenn ich solche Gedanken habe? Bitte mal die Hand heben, wer noch nie jemanden sehnlichst zum Teufel gewünscht hat, ganz im Stil von Heinrich Heine, wenn auch wahrscheinlich weniger blutrünstig!

Und da ist die Person, die einem plötzlichen Impuls folgend alles hinter sich lässt, was bisher ihr Leben bestimmt hatte – ein unerschöpfliches Thema der erzählenden Literatur: Beispiele kennen wohl alle, die selber lesen? War da jemand nur „durchgeknallt“, weil er oder sie plötzlich aus allen Normen ausbricht? Hände rauf: Wer hat sich in den vergangenen Jahrzehnten niemals danach gesehnt, eine solche Regung in sich zu entdecken? – Ehrlich gesagt weiß ich es für mich nicht mehr zu sagen, aber möglich wäre es. In diesem Fall hätten wir es mit einer Sehnsucht nach Sehnsucht zu tun. Oder gab es da eine jahre- oder jahrzehntelange latente Sehnsucht, über die die handelnde Person niemals gesprochen hatte, vielleicht nicht einmal mit sich selbst, und die just in diesem Augenblick zum Durchbruch kam? Last but not least sind wir damit auch beim Moment des Coming-out, wenn jemand seine von gesellschaftlichen Normen abweichende sexuelle Orientierung erstmals öffentlich macht, vor anderen und dabei vielleicht auch erstmals explizit vor sich selbst.

Oh, wie schön ist Panama!

Wie groß oder klein muss ein Impuls denn sein, um in mir eine Sehnsucht zu wecken, von der ich bis dato keine Ahnung hatte? Wirklich gar keine? Oder war da längst ein diffuses Raunen, eine sich bislang nicht artikulieren wollende Ahnung? Könnte es das nicht geben, eine Sehnsucht danach, dass es plötzlich einen solchen Impuls geben möchte, der alle diese Dinge mit mir und in mir anstellen könnte? Es scheint durchaus naheliegend, eine solche Art von Meta-Sehnsucht, also Sehnsucht nach Sehnsucht, anzunehmen, auch wenn das auf den ersten Blick paradox erscheint!

Da ist die Geschichte vom kleinen Bär und kleinen Tiger, die aus einem nichtigen Anlass dem Lockruf eines solchen spontanen Impulses – Panama! – folgen. Am Ende ihrer Reise lernen sie das, was sie haben, neu zu sehen, nämlich so zu sehen, dass sie ihren diffusen Traum von Panama nicht mehr brauchen. Kürzer und unpoetischer lässt sich Janoschs preisgekrönte Geschichte nicht zusammenfassen. Die tiefere Botschaft richtet sich, wie es bei guten Kinderbüchern manchmal geschieht, in gleicher Weise oder vielleicht noch mehr an uns Erwachsene: Traue nicht unkritisch jedem spontanen Gemütsflackern. Nicht jeder innere Lichtblitz bedeutet etwas. Wobei manchmal eben doch…

Und weiter?

Die Zielsetzung, mit der ich angetreten war, nämlich ein für alle Mal zu klären, wie der Impuls Sehnsucht denn nun zu bewerten sei, ob er lähmt oder beflügelt, hat sich als ziemlich lächerlich entpuppt. Das Vorhaben scheitert nicht nur im Versuch, allgemeingültige, von der jeweiligen Peron unabhängige Kriterien zu entwickeln. Sogar, wenn ich mich allein auf mich selbst konzentriere, kann ich die Frage nicht verlässlich klären. Was mir heute richtig und wichtig erscheint, widerlege ich vielleicht durch mein morgiges Verhalten, und umgekehrt. Das vor allem wollte ich mit diesem Rundgang durch den Garten der Sehnsüchte gern zeigen und schon in der Überschrift andeuten. Sehnsucht, der Anarchist unter den Gefühlen, der sich an keine Normen hält. Oder der Chaot, der selber nicht weiß, was oder wohin er will.

Trotzdem habe ich dabei etwas gelernt. Denn wenn es mir schon nicht möglich ist, die Frage vernünftig zu beantworten, ob und wann ich Sehnsucht in meinem Leben brauchen kann und wann nicht, so ist doch wenigstens eines geklärt: Die Sehnsucht als Triebfeder meines Lebens gering zu achten oder gar zu negieren und zu verteufeln, wäre ein schwerer Fehler. Sehnsucht kann mich als Person oder als Teil meiner Familie beflügeln und, soviel kann ich verraten, hat es manches Mal auch schon getan. Die eine Sache ist, das zuzulassen. Die andere, die Sehnsucht als Triebfeder auch explizit zu benennen. Seit ich mich vorzeiten dazu durchgerungen habe. lebe ich freier. Begonnen hat es tatsächlich mit jenen Versen von Lukrez, die ich mir als täglichen Ansporn – Stichwort: beflügeln! – ins Büro gehängt hatte. Auf lateinisch und im Schrank verborgen, denn sie waren allein für mich bestimmt.

 

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