Logo und Losung für das Jahr 2021 der Evangl. Kirche Starnberg

Tageslosung vom 01.08.2021
Gedenke an den HERRN, deinen Gott; denn er ist’s, der dir Kräfte gibt.
Ein Mensch kann nichts nehmen, wenn es ihm nicht vom Himmel gegeben ist.

Kolumne August 2021

Dr_Hildmann_Philipp

Respekt

Bild von Respekt, Händeschütteln Wir zollen Respekt den Helfern in der Pandemie und der Hochwasserkatastrophe.

„Respekt, Respekt“, sagt der Moderator des Magazins und meint den gloriosen Sieg der deutschen Dressurreiterequipe bei Olympia.

Aber, was heißt Respekt überhaupt?

Wörtlich übersetzt aus dem Lateinischen bedeutet das Wort: zurückschauen, wiederbetrachten.

Wir benutzen es im Sinne von „Achtung, Wertschätzen, Aufmerksamkeit gegenüber anderen Lebewesen, Toleranz gegenüber der Meinung anderer, auch wenn sie nicht meiner eigenen entspricht, Anerkennung der Erfolge anderer, Akzeptanz des Besitzes anderer “.

Allerdings habe ich seit geraumer Zeit den Eindruck, dass dieser Begriff einerseits inflationär benutzt wird und andererseits den positiven Inhalt verliert. Wenn mich beim Radfahren zwei Jugendliche abrupt rechts und links gleichzeitig überholen, unmittelbar vor mir wieder einscheren und mich damit fast zu Fall bringen, so ist das alleine schon heftig. Doch, wenn ich auf meinen Protest die Antwort erhalte: „stell dich nicht so an Alte“, macht mich diese Respektlosigkeit sprachlos.

Ihnen ist bestimmt auch schon einmal eine solche oder ähnliche Situation passiert.

Aber, wundert mich dieses Verhalten wirklich?

Lernen wir nicht in den Medien und den sozialen Netzwerken, dass nur der Stärkere, der Lautere und der Aggressivere Respekt verdient?

Wachsen unsere Kinder nicht schon in einer Welt der Beliebigkeit und Respektlosigkeit auf?

Sogenannte „Stars“ im TV machen es uns vor, indem sie Teilnehmer von Sendungen, wie „Germanys Next Topmodel, Gesangswettbewerben o.ä.“ öffentlich herunterputzen, dass es nur so scheppert. Und diese Sendungen werden mit Begeisterung angeschaut!

Das ist Respektlosigkeit und heißt: Geringschätzen, Kränken, Missachten!

Und dieses Verhalten erleben wir doch nahezu täglich im sozialen Miteinander oder sollte ich sagen: Gegeneinander?

Respekt muss man sich nicht verdienen! Man muss ihn haben!

Für ein gedeihliches Miteinander

Dr. Gunhild Kilian-Kornell
Mitglied des KV Starnberg


Kolumne Juni 2021

Dr_Hildmann_Philipp

Mitgefühl

Bild von Freund- und FeindschaftZu Recht, meine ich, hat dieses Foto von Mads Nissen den Hauptpreis als „World-Press-Photo 2021“ gewonnen.

Wie keine andere Situation zeigt diese Umarmung nach langer Coronazeit tiefes Mitgefühl!

Für mich als Betrachterin ist die Umarmung spürbar trotz des „Umarmungsvorhangs“, der wie Engelsflügel anmutet!

Mitgefühl bedeutet, dass mir die Notlage eines anderen bewusst wird, ohne dass ich sie zwangsläufig verstehen muss, aber nachvollziehen kann. Indem ich empathisch bin, spüre ich die emotionale Verfassung des anderen Menschen und seine Bedürfnisse und handele entsprechend.

Mitgefühl ist ein ganz entscheidender Faktor für die emotionale Intelligenz des Menschen! Und nicht zu verwechseln mit Mitleid, das nicht zu zwischenmenschlichem Handeln führt.

Warum berührt uns dieses Foto sofort? Weil wir etwas vermissen?

Ist uns das Mitgefühl in der Pandemie etwa abhandengekommen?

Wir werden täglich mit nackten Zahlen über die Erkrankungen, Inzidenzen und Todesfälle der nahezu alles beherrschenden Pandemie konfrontiert!

Dieser Reduktion einer weltweiten Katastrophe auf Zahlen wohnt etwas zutiefst Unmenschliches inne!

Jedem dieser sogenannten „Fälle“ liegt ein menschliches Schicksal zugrunde—Menschen, die einsam sterben, Angehörige, die nicht Abschied nehmen können, Kranke und alte Menschen, die sich allein gelassen fühlen, Kinder und Jugendliche, die wegen der Coronamaßnahmen wichtige Entwicklungsschritte in ihren Altersgruppen nicht so erleben dürfen, wie sie sinnvoll und notwendig sind, Menschen, die um ihre Existenz bangen und letztendlich Menschen aller Altersgruppen, die auch psychisch erkranken, weil die Belastungen zu stark sind. Es werden immer mehr Maßnahmen gegen die Pandemie generiert, die menschlich einschneidendste ist jedoch die Kontaktbeschränkung!!

Wo bleiben Achtsamkeit und Mitgefühl? Wo bleibt die Menschlichkeit?

Mitgefühl kann man nicht staatlich verordnen!

Aber: Mitgefühl und Menschlichkeit sind überlebensnotwendig!

Und alle großen Weltreligionen sind in der einen oder anderen Form darauf aufgebaut!

Darum sind wir Alle gefragt, jede und jeder Einzelne!

Das klingt genauso banal wie es auch einfach umsetzbar ist!

Und es fängt bei mir selbst an!

Nur, wenn ich meine Gefühle kenne, sie zulasse und reflektiere sowie die Auslöser meiner Emotionen verstehe, bin ich offen für andere und in der Lage, mich in andere hinein zu fühlen: Mit-Zu-Fühlen.

Geht es Ihnen nicht auch so, dass Sie manchmal sogar leichter Mitgefühl für Fremde aufbringen, als für Angehörige oder gar für sich selbst?

Angehörige fordern oft viel, vor allem, wenn sie selbst nicht mehr selbständig sein können und dadurch frustriert sind. Gerade auch jetzt, wo Corona den Bewegungs-Radius noch weiter einschränkt. Damit können sie uns überfordern und uns oft an den Rand der Toleranz bringen.

Da hilft es, auch Mitgefühl mit sich selbst zu haben, einen Schritt zurück zu treten und inne zu halten: Gerade in dieser merkwürdigen, traurigen, fordernden Zeit, die alles auf den Kopf stellt.

Und vielleicht ist das die Lehre aus der Pandemie:

Wahrnehmen—erkennen—mitfühlen—handeln! Sind die Schritte!

Umarmungen—menschliche Nähe—MITGEFÜHL ist das TUN!

Schweige und höre        Neige deines Herzens Ohr        Suche den Frieden

Dieser Text aus unserem Gesangbuch ist hier so zutreffend und lädt zur Meditation ein!

Werfen Sie immer wieder einen Blick auf das Foto, lassen Sie Sich darauf ein.

Dr. Gunhild Kilian-Kornell
Mitglied des KV Starnberg


Kolumne April 2021

Dr_Hildmann_Philipp

Das Kreuz

Das Kreuz 2, Kolumne April 2021, Starnberg
Das Kreuz 1, Kolumne April 2021, Starnberg
Das Kreuz 3, Kolumne April 2021, Starnberg

Wir werden Alle sicher mindestens 3 Kreuze machen, wenn diese Pandemie endlich vorbei ist.

Das haben Sie sicher auch schon oft gedacht, ich schon!

Doch woher kommt dieser Ausdruck: 3 Kreuze machen?

Er ist darauf zurück zu führen, dass Katholiken 3 mal das Kreuzzeichen machen, wenn sie eine unangenehme Situation unbeschadet überstanden haben. Sie berühren zunächst mit der Hand die Stirn, dann die Brust und zuletzt die beiden Schultern.

Mit der Zahl „Drei“ wird die Dreieinigkeit, Vater, Sohn und Heiliger Geist demonstriert.

Sich zu bekreuzigen ist ein alter christlicher Brauch, mit dem Kreuz Menschen und Gegenstände zu segnen ebenso. Wir erhalten am Ende eines Gottesdienstes mit dem Segen das Kreuzeichen für einen guten Weg.

So war es früher auch Brauch, einen Abschieds- oder Reisesegen zu spenden, in dem man 3 Kreuze in die Luft zeichnete.

„Hinter dem mache ich 3 Kreuze“ ist heutzutage aber eher negativ belegt, man ist froh, dass diese Person endlich gegangen ist. In diesem Zusammenhang hat das Kreuz wohl eher eine Bannbedeutung, um Teufel und böse Geister, aber auch Vampire fernzuhalten. Letzteres kennen wir aus zahlreichen Vampirfilmen.

Als tragendes Symbol des Christentums gerieten Kreuz und Kreuzesgeste zeitweise in den Bereich der Magie und Dämonisierung und erschienen bestens geeignet als Bann-und Schutzsymbole Verwendung zu finden. Dabei verwischt sich häufig die Grenze zwischen dem bloßen Symbol der Allgegenwart und Allmacht Gottes und der magischen Vorstellung, dass das Kreuz selbst eine übersinnliche Wirkung ausstrahlt. Glaube und Aberglaube liegen hier ganz nah beieinander, woran manche kultische Riten der Kirche, wie etwas das Aschermittwochkreuz oder der Exorzismus nicht ganz unschuldig sind.

Aber im ursprünglichen Sinne steht das Kreuz im Christentum für das unbegreifliche Sterben des unschuldigen Gottessohnes Jesus und gleichzeitig für die Überwindung des Todes durch die Auferstehung. Es ist das Kernsymbol für das Christentum, das gleichzeitig tiefe Trauer und die frohe Botschaft der Auferstehung darstellt (Wikipedia), und der Hoffnung auf die Wiederkehr Christi im Licht.

Darum ist Ostern vor allem auch in diesem Jahr ein so wichtiges, zentrales Fest, bei dem wir Christen nach der Passion die Hoffnung der Auferstehung feiern werden und vielleicht auch hoffen dürfen, dass unsere Passion bald ein Ende haben möge.

Sehr unterschiedlich werden Kreuze dargestellt, mal sehr prunkvoll, mal sehr schlicht, mal mit gleichlangen Balken, mal als „T“. Wir finden das Symbol in einer kreuzförmigen Ausrichtung von Kirchenschiffen. Viele Menschen tragen es als Anhänger an einer Kette.

Durchgesetzt hat sich letztendlich eine Form mit unterschiedlich langen Balken, mal mit, mal ohne Corpus.

Auch das hat Bedeutung: Der lange vertikale Balkan zeigt die Beziehung zwischen Gott und den Menschen. Der horizontale, kürzere Balken weist auf die Verbindung unter den Menschen hin.

Mich haben drei Kreuze besonders berührt:
Eines aus Eisennägeln aus der Herderkirche in Weimar: festgenagelt, wie Jesus am Kreuz, schlicht und den Nagel im wahrsten Sinne auf den Kopf getroffen, Eines kaum 10 cm großes hölzernes aus Ruanda, bei dem Jesus selbst das Kreuz ist. Einfach und berührend.

Und zuletzt das Kreuz in der Friedenskirche bei der letzten Passionsandacht: ein Hoffnungslicht in der Dunkelheit!

Lassen Sie Sich berühren!

Frohe Ostern!

Dr. Gunhild Kilian-Kornell
Mitglied des KV Starnberg


Kolumne März 2021

Dr_Hildmann_Philipp

Gott schläft nicht!

Der ausklingende Februar hat uns eine Vorahnung des Frühlings geschenkt. Beim Spazieren durch die ersten warmen Sonnenstrahlen erinnere ich mich an ein Gedicht des Erlanger Lyrikers Peter-Horst Neumann (1936-2009), das mich seit vielen Jahren begleitet:

VOM SIEBENTEN TAG

Am siebenten hat er sich
schlafen gelegt, jenseits
erreichbarer Orte am Rande
der Zeit das Fragment
sich selbst überlassen.

Sechs Tage Mühe,
die Kräfte erschöpft.

Manchmal
an einem Frühlingstag
denk ich: jetzt
schlägt er die Augen auf,
ausgeruht und den lange
genug überschlafenen Plan
im Gedächtnis, will er’s
vollenden.

Gott schläft nicht!
(Ernst Barlach, 1870 - 1938, "Der siebente Tag")

Was für ein wunderbares Motiv. Es erinnert mich an Ernst Barlachs Bild „Der siebente Tag“, das viele Jahre im Arbeitszimmer meines Vaters hing und während der sonntäglichen Mittagsruhe so oft vom nie mittagsschlafmüden Sohn intensiv betrachtet wurde. Was für eine verführerische Vorstellung. Ausgeruht erhebt sich der Schöpfergott nach langem Schlaf von seinem Lager und vollendet endlich sein fragmentarisches Werk. Und ist es das nicht? Trotz aller Frühlingsboten fragmentarisch, unvollendet? Kriegs- und virengeplagt? Voll Hunger und Schmerz, Einsamkeit, Krankheit und Tod?

Ja: Nicht umsonst sehnt sich die ganzen Schöpfung nach dem neuen Himmel und der neuen Erde, die uns im letzten Buch der Bibel verheißen sind, wo Gott alle Tränen von unseren Augen abwischen wird und kein Schmerz und Leid mehr sein werden. Und doch: Bei aller lyrischen Schönheit hinkt das Gedicht. Unser Gott schläft nicht. Er ist nicht der Uhrmacher, der die Welt nur am Anfang in Gang gesetzt und sie nun sich selbst und ihren Gesetzmäßigkeiten überlassen hat, wie es etwa der Philosoph Gottfried Wilhelm Leibniz meinte. Gott ist da. Er war immer da. Hellwach. Auch im Leid, im Schmerz, im Sterben. Gerade dort will er uns begegnen. In seinem Sohn Jesus Christus. „Er“, so sagt Dietrich Bonhoeffer über diesen Jesus, „der der Anfang ist, lebt, vernichtet das Nichts und schafft die neue Schöpfung in seiner Auferstehung.“ Das feiern wir bald am Ostermorgen. Wetter hin, Wetter her, es wird ein Frühlingstag sein!

Ihr
Dr. Philipp Hildmann

Kolumne Februar 2021

Pfarrer Johannes de Fallois

"Von Kindern beten lernen"

junge betet"Lieber Gott! Wenn du bestimmt hast, dass Kinder immer den Abfalleimer auslehren müssen, dann ändere das bitte!"
Das betet Niklas. Sein Gebet ist in einem kleinen sehr unterhaltsamen Büchlein aufgeschrieben. Dirk hat ganz andere Sorgen: "Lieber Gott! Unser Rasen ist prächtig. Den solltest du Sehen! Aber er macht fürchterlich viel Arbeit. Kannst du mir helfen!"

Haben Sie beim Hören auch geschmunzelt? Ich habs beim Lesen jedenfalls getan. Ich habe gelacht. Nicht herablassend, das nicht – eher ein wenig neidisch. Ich dachte: Was, so einfach ist das? Da ist ein Mensch – da ist Gott – da sind Sorgen und Wünsche – und die werden ganz einfach zum Thema. Was mache ich es mir manchmal kompliziert! Wie lange überlege ich: Was kann ich sagen? Wie muss ich es sagen? Ist das überhaupt ein Thema für ein Gebet?

Kinder kennen dieses Problem nicht. Andrea auch nicht. Sie betet: "Lieber Gott, ich wette, dass du noch nie Diät essen musstest. Ich habs langsam satt!"

Ich lerne von den Kindern: Gott ist keine Persönlichkeit des öffentlichen Lebens, bei der ich die Form wahren muss. Er hört seinen Kindern gerade dann zu, wenn sie so reden, wie ihnen der Schnabel gewachsen ist. Ich lerne: Das Gebet kann alles enthalten, selbst herausfordern und lästern kann ich im Gebet, wie es Hiob oder die Propheten getan haben. Und was falsch machen beim Beten kann ich eh nicht.

Vielleicht haben Sie ja auch den Mut, es mal wieder zu versuchen – das Beten. Vielleicht noch eine Anregung gefällig – von Heike: "Lieber Gott, es beruhigt mich, dass du überall bist. Das wärs für heute!"

Von Pfarrer Johannes de Fallois


Kolumne Januar 2021

Seid barmherzig, wie auch euer Vater barmherzig ist!


Unter der Mitwirkung unserer Pfarrerin Dr. Anne Stempel-de Fallois veröffentlich der Journalist Uwe Birnstein am 1.1.2021 eine Sendung zur Jahreslosung 2021:

Anne Stempel-de Fallois
Uwe Birnstein


„Seid barmherzig, wie auch euer Vater barmherzig ist!“ (Lk 6,36)

Diese wird am 1.1.2021 vom BR (Bayrischen Rundfunk / Bayern2) ausgestrahlt.

Hier erfahren Sie mehr zur Sendung!


Kontakte schnell zur Hand:

Seelsorgetelefon
außerhalb der Bürozeiten
und am Wochenende:
0171 - 49 49 394


Das Spendenkonto
unserer Kirchengemeinde:
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BIC: BYLADEM1KMS

Pfarramt
Starnberg / Söcking
Kaiser-Wilhelm-Straße 18
82319 Starnberg
Tel.: 08151 12319
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Web: www.evangelisch-starnberg.de
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Starnberg / Söcking
Barbara Geiger
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Karin Mack
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Starnberg
Dr. Stefan Koch
Dr. Stefan Koch
Pfarrer & Pfarramtsleitung

Kaiser-Wilhelm-Straße 18
82319 Starnberg

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E-Mail: stefan.koch@elkb.de
Samstag i.d.R. freier Tag

Pfarrstelle
Söcking
Dr. Anne Stempel-de Fallois
Dr. Anne Stempel-de Fallois
Pfarrerin

Carolinenstraße 4
82319 Starnberg-Söcking

Tel.: 08151 79221
Mobil: 0160 4033207


E-Mail: anne.stempel-defallois@elkb.de

Dritte
Pfarrstelle
Johannes de Fallois
Johannes de Fallois
Pfarrer

Kaiser-Wilhelm-Straße 18
82319 Starnberg

Mobil: 0151 61726424



E-Mail: johannes.defallois@elkb.de

Evang. Kindergarten
Starnberg
Sabine Seemann, Evang. Kindergarten Starnberg
Sabine Seemann
Leitung

Kaiser-Wilhelm-Straße 18
82319 Starnberg

Tel.: 08151 918194
E-Mail: kiga.starnberg@elkb.de
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Kirchenmusik
Starnberg
Kantor Ralf Wagner
Ralf Wagner
Kantor und Organist

Kirchenchor, Kinderchor,
Gospelchor,
www.gospelchor-starnberg.de
Flötenkreis, Bläserkreis

Mobil: 0151 19098834
Tel.: 08869 9139290
Fax: 08869 9139290
E-Mail: ralf.wagner@elkb.de

Evang. Diakonieverein
Starnberg e.V.
Dr. Anne Stempel-de Fallois
Dr. Anne Stempel-de Fallois
Vorsitz
Carolinenstraße 4
82319 Starnberg-Söcking
Tel.: 08151 79221
Mobil: 0160 4033207
E-Mail: anne.stempel-defallois@elkb.de
(Das # markiert weitere Einrichtungen der Diakonie Starnberg)

# Betreutes Einzelwohnen
für psychisch kranke Menschen (BEW)
Gautinger Str. 62
82234 Wessling

Telefon: 08153 952946
Fax: 08153 952944

E-Mail: kontakt@bew-starnberg.de
Web: www.bew-starnberg.de

# Gerontopsychiatrische
Fachberatung
Hilfe für
psychisch belastete
ältere Menschen.

Tel.: 08151 78771
E-Mail: geronto@spdi-starnberg.de

# Sozialpsychiatrischer Dienst
SpDi
Rat und Hilfe für seelisch kranke Menschen und deren Angehörigen

Tel.: 08151 78771
Fax: 08151 79 807
E-Mail: info@spdi-starnberg.de
Web: www.spdi-starnberg.de

Sprechzeiten:
Mo. - Fr. 9:00 - 12:00 Uhr
Mo. + Di. 14:00 - 17:00 Uhr
Do. 14:00 - 18:00 Uhr
Abendsprechstunden n. V.

# Starnberger Tafel e.V.
Web: www.starnbergertafel.de
facebook: Starnbergertafel
E-Mail: info@starnbergertafel.de

Ansprechpartnerinnen:
Erika Ardelt
Mobil: 0179 2929921
und
Tanja Unbehaun
Mobil: 0173 3524116

Lebensmittelausgabe:
Donnerstags, von 11:00 bis 15:00 Uhr

# Eine-Welt-Laden Starnberg
Verein für Partnerschaft mit der dritten Welt Starnberg e.V.
Kaiser-Wilhelm-Straße 18
82319 Starnberg

Mo. - Sa.: 10:00 Uhr - 12:30Uhr
Mo. - Fr.: 15:00 Uhr - 17:00 Uhr

Tel.: 08151 9503528
Mobil: 0176 61520679

E-Mail: info@weltladen-starnberg.de
Web: www.weltladen-starnberg.de

Ökumenisches Frauenfrühstück Söcking
Ihre Ansprechpartnerin ist
Frau Renate Reitzig
Tel.: 08151 16722

Seestern e.V.
Ökumenische Nachbarschaftshilfe
und
Ambulante Krankenpflege Starnberg

Tel.: 08151 959611

Flohbasar des Frauenkreises
Ansprechpartnerin ist:
Gisela Rose, Tel.: 08151 12319
Die Termine finden Sie im Gemeindebrief, der Tagespresse und hier auf unserer Homepage unter "Termine".

Förderkreis
Evang. Kirchengemeinde Starnberg e.V.
Kaiser-Wilhelm-Straße 18
82319 Starnberg
Tel.: 08151 6938

E-Mail: foerderkreis@evgsta.de

Spendenkonto: VR-Bank Starnberg
IBAN: DE19 7009 3200 0002 9000 09
BIC: GENODEF1STH

Pfadfindergruppen Carolinenhaus Söcking
Sippe Rotfüchse, 2. - 4. Klasse
Di., 16:00 bis 17:30 Uhr
Sippenleiterin Carina Mayr
Sippenleiter Andreas Zeiser
Tel.: 08151 89370

Sippe Wölfe, 5. - 6. Klasse
Fr., 15:15 bis 16:45 Uhr
Sippenleiter Andreas Zeiser
Tel.: 08151 89370

Sippe Wanderfalken, 7. - 8. Klasse
Fr., 16:45 bis 18:15 Uhr
Sippenleiter Christian Nagel
Mobil: 0152 33868476

Evangelischer Frauenkreis Starnberg
Ansprechpartner sind :
Ingrid Schönig
Tel.: 08151 6774

Ulrike Stockmar
Tel.: 08151 746271

Dora Wagner
Tel.: 08151 89325

Margret Geske
Tel.: 08151 13528

 

 

 

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