Logo und Losung für das Jahr 2021 der Evangl. Kirche Starnberg

Tageslosung vom 22.06.2021
Ein Mensch ist in seinem Leben wie Gras, er blüht wie eine Blume auf dem Felde; wenn der Wind darüber geht, so ist sie nimmer da. Die Gnade aber des HERRN währt von Ewigkeit zu Ewigkeit.
Durch Jesus Christus haben wir den Zugang im Glauben zu dieser Gnade, in der wir stehen, und rühmen uns der Hoffnung auf die Herrlichkeit, die Gott geben wird.

Gottesdienst zum 3. Sonntag nach Trinitatis, den 20.06.2021

von Pfarrer Johannes de Fallois,
Evangelisch-Luth. Kirchengemeinde Starnberg


Thiemes Zettel vom 18.06.2021

Dr. Christian Thieme

Kinder impfen oder nicht: eine philosophische Frage

Kinder impfen oder nicht Im Kreis meiner Familie entspann sich ein Dialog zur Frage, ob denn nun alle Kinder, für die der Impfstoff zugelassen ist, ausnahmslos gegen Corona geimpft werden sollen, oder ob nicht besser der STIKO-Empfehlung zu folgen sei, die als das zuständige wissenschaftliche Gremium dazu rät, Kinder nur beim Vorliegen bestimmter Risiken zu impfen.

Die Kriterien, die ich als Nicht-Fachmann zur Verfügung habe, um mir ein persönliches Urteil zu bilden, sind verwirrend vielschichtig.

Die Ebene der Ordnungspolitik

Auf der "ordnungspolitischen" Ebene scheint die Sache klar: Fachleute sprechen zu Fragen der Fachlichkeit, und die Politik sortiert, ordnet und gewichtet dort, wo unterschiedliche Fachlichkeiten zu konträren Empfehlungen führen. Um ein Beispiel zu geben: Wenn Epidemiologen bestimmte Empfehlungen zum Schutz vor Corona aussprechen und Virologen andere, die vielleicht kompatibel sind, vielleicht aber auch nicht so ganz, und wenn dann Kinderärzte, Jugendpsychiater und Pädagogen aus der jeweiligen Sicht für Kinder nochmals andere Akzente setzen, im Widerspruch zu den Vorherigen und widersprüchlich vielleicht auch untereinander, und wenn dann noch die Intensivmediziner ihre Sicht beisteuern, ist die Politik gefragt. Das ist pragmatisch unvermeidlich, und ich möchte an dieser Stelle nicht der sein, an dem die Sache schlussendlich hängt. Herr Drosten hat aus diesem Grund schon ganz früh darauf hingewiesen, dass am Ende die Politik entscheiden muss, und ich weiß nicht, wie viele ihm das abgenommen haben. Die Vorstellung, dass Wissenschaft zielgerichtet, irrtumsfrei und in den Schlussfolgerungen für das praktische Handeln eindeutig sein müsse, ist nur allzu verführerisch.

Ob die Kriterien, nach denen Politik am Ende ihre notwendigen Entscheidungen findet, immer anständig und sachgerecht sind – nun, wenn es so wäre, hätte der Beruf des Politikers vielleicht ein weniger problematisches Image. Aber darum geht es jetzt nicht. Entlastend, oder besser gesagt: resignierend, müsste man dazu, wollte man die Frage vertiefen, zunächst feststellen, dass der Anstand von Politikern in einer demokratisch verfassten Gesellschaft immer an das Maß von Anstand gebunden ist, mit dem das Wahlvolk ihr politisches Handeln an der Urne beurteilt und bestimmt – vergleiche: Wir schaffen das.

Ordnungspolitik. Die Aufgabe, die unvermeidliche Vielfalt zu kanalisieren, ist keine geringe, das sieht man frei Auge. Was aber passiert wirklich? – wir werden schlecht regiert, und zwar quer durch die Parteien, denn auf Länderebene sind ja quasi alle irgendwo beteiligt. Gäbe es die Option, die ganze Corona der Ministerpräsidenten – welch schönes Wort dafür! – auf einen Schlag abzuwählen und in die Wüste zu schicken, so hätte sich dafür phasenweise wohl mühelos eine Mehrheit gefunden. Die Frage ist nur: Finden sich danach bessere? Angesichts der Einmaligkeit der Aufgabe ist eine gewisse Milde schon angezeigt. Vorwerfbar wird es dort, wo regionale oder parteipolitische Egoismen im Vordergrund zu stehen scheinen. Und vorsichtig formuliert möchte ich sagen: dieser Faktor ist nicht gleich Null. Wenn aber Corona zum Vehikel gemacht wird – der eine Kandidat gegen den anderen usw. –, werden die Leute sauer. Und das schlimme ist: nicht nur sauer, sondern auch misstrauisch gegen alles, was von "denen da" noch kommt.

Aber es ist noch viel schlimmer. Versagt hat nicht nur die Politik bei der Aufgabe, ihre Ordnungsfunktion wahrzunehmen. Der gleiche Hang zu sachfremden Motiven findet sich in abgeschwächter Form auch auf der Expertenseite. Dass ein Epidemiologe und ein Jugendpsychiater kraft der jeweiligen Fachkunde widersprüchliche Vorstellungen über den Umgang mit den Kindern in der Pandemie entwickeln, und beide Sichten in ihrer jeweiligen Welt berechtigt sind, das hatten wir oben schon. Betrachtet man aber die hemmungslose Kakophonie des Expertengewirrs in ihrer ganzen Schönheit, wobei gerade auf den Trittbrettern besonderer Betrieb zu herrschen scheint, vielleicht auch stimuliert von den Medien, die es spannend und "kontrovers" haben wollen, und ab und zu auch neue Gesichter brauchen… – Kurzum: Alles in allem gab und gibt auch die Fachlichkeit kein gutes Bild ab. Manchmal sind es gerade Ärzte, die, vielleicht politisch in irgendeine Richtung motiviert, vielleicht nur aus besonderem Engagement heraus als subjektiv gefühlte "Experten" Statements abgeben, die vom jeweiligen Teilaspekt ihres ärztlichen Wissens, das von der Spezialisierung abhängt, zu null Prozent abgesichert sind, und trotzdem mit hundertprozentigem Anspruch vorgetragen werden.

Und diese Kakophonie der selbsternannten und echten Experten wiederum verschlimmert die Verhältnisse auf der Seite der Politik. Bei dem, was sie unaufgeregt, rational begründbar und im Auftreten überzeugend hätte regeln sollen und weiter soll, verdient sie bestenfalls eine "vier minus". Was aber beispielsweise den Gesundheitsminister nicht daran hindert, dort regulierend einzugreifen, wo er weder fachliche noch politische Kompetenz besitzt, nämlich zum Beispiel bei der Frage der Kinderimpfung. Angesichts der Kaltschnäuzigkeit, mit der er bisherige Fehlleistungen weglächelt – am Anfang sprach er von "Lernkurve" – mag er selber beurteilen, welche Relevanz seinem politischen Votum zur Impfung von Kindern noch zukommt.

Fazit: Die Ebene der Ordnungspolitik ist in Sachen Corona an allen Ecken und Enden aus dem Leim gegangen. Und dabei unterscheidet längst keiner mehr, ob es gerade um Lock down, Masken, Impfstoff, Testung, Apps, Schule, Impfstrategie oder weiß ich was geht. Das Vertrauen in die Qualität unseres Umgangs mit der Pandemie ist insgesamt den Bach hinunter – zur diebischen Freude all derer, die mit ihrer Kritik komplett andere Ziele verfolgen als einen guten Gesundheitsschutz. Die sind von mir so weit entfernt wie der äußerste und finsterste Planet unseres Sonnensystems. Meine Aussage, dass niemand den Gesundheitsminister nach seiner Meinung zum Kinderimpfen gefragt hat, weil er dafür nicht gemacht ist, sagt im Übrigen nichts darüber aus, ob er zufällig Recht hat oder zufällig nicht. Wer sich auf politisch motivierte "Empfehlungen" verlässt, die aus diesem Hexenkessel entweichen, wird ein schales Gefühl schwer vermeiden können – auch wenn den meisten Menschen nichts weiter übrigbleibt, als sich in der Pandemie immer wieder nolens volens an den Statements und Vorgaben der Politik zu orientieren.

Fakten

Kritisiert habe ich nicht, dass die Corona-Pandemie zu großen Teilen in wissenschaftliches Neuland geführt hat. Das wäre ja auch blanker Unsinn. Gefordert habe ich daher auch nicht, dass die Politik am besten schon vor anderthalb Jahren den Fundus an Wissen zur Verfügung gehabt haben sollte, der sich gerade in kleinen, mühseligen Schritte auf- und manchmal ein Stück weit auch wieder abbaut. So ist Wissenschaft, und darum ist die Aufgabe der Politik in der Tat schwer, schwer in den Entscheidungen und noch schwerer bei deren Kommunikation. Menschen wollen keine Ungewissheiten, sondern klare Ansagen, die ihnen niemand geben kann, ohne zu lügen.

Wie aber verhalte ich mich, wenn mir eine gute Fee die Fähigkeit gibt, das heute verfügbare Wissen komplett im Blick und im Kopf haben zu dürfen? Die Fähigkeit, alles heute existierende Wisse über Corona zu wissen, und auch von dem, was andere fälschlich für Wissen halten, zu wissen dass es falsch ist, und drittens genau die Punkte zu kennen, von denen wir wissen, dass sie heute definitiv nicht gewusst werden, und dieser Satz muss tatsächlich so vertrackt daherkommen. Das liegt daran, dass wir manche Fragen erst dadurch erkennen, dass uns das Leben eines Tages die Antwort präsentiert, die dann vielleicht gar nicht gut aussieht. Gerade bei der Frage der Impfstrategie ist dieser Aspekt wichtig. Wäre die Fee, die mich so ausstattet, wirklich eine gute Fee? In welcher Lage wäre ich als der alles "Wissbare" Wissende, den die Welt folglich für in Sachen Pandemie allwissend hält, und der doch täglich unter nichts so sehr leidet wie unter seinem Nichtwissen? Oder der sein Wissen gern verbreiten möchte, dem aber so wenig geglaubt wird wie einst der Kassandra (deren "Kassandrarufe" ja alle wahr gewesen sind! Gerade darin, dass niemand ihr glaubte, was sie deutlich sah bestand ja der grausame Fluch der Götter, der auf ihr lag. Erginge es ihr denn heute besser?).

Die Pandemie wartet nicht, bis die Menschheit soweit ist. In einer heilen Welt könnten Politik, Wissenschaft und Medien im Klima gegenseitigen Vertrauens gemeinsam an Lösungen für jeden Tag arbeiten, immer wieder neu und immer etwas besser als gestern. Warum es so nicht funktioniert, siehe oben. Als Individuum, das sich dem Hexenkessel der Vorgaben und Meinungen wenigstens nicht gänzlich schutzlos ausliefern möchte, kann ich nur versuchen, mich dem feenhaften Wissens-Optimum nach meinen Kräften so weit wie möglich zu nähern, Das zu versuchen, ist aller Ehren wert und jeder, der kann, ist aufgerufen, es auch wirklich zu tun.

Und was, bitte, ist damit gewonnen?

Wenn ich den Abschnitt mit der Feststellung eröffne "Ab jetzt wird es philosophisch", lesen manche das vielleicht so, als hätte ich geschrieben "An Ende kann sowieso jeder machen, was er will". Das entspricht zwar einer landläufigen Vorstellung, ist aber nicht gemeint.

Beginnen wir mit der übersichtlichsten Variante. Nehmen wir an, dass alle für die Entscheidung wesentlichen Fakten zur Kinderimpfung bekannt seien: Wie viele Kinder werden durch die Impfung beeinträchtigt oder geschädigt, welche Langzeitfolgen der Impfung wird es wie häufig geben, und so fort, und die analogen Tatsachen auch für die geimpften Kinder: Erkrankungsrisiko, Prognose, Spätfolgen und so fort auch hier. Dann wäre doch alles klar, und die Wissenschaft könnte entscheiden, was zu tun ist – oder etwa nicht?!

Natürlich wird die Wissenschaft dann etwas dazu sagen, und das wird schließlich auch von ihr erwartet. Aber sie wird dabei Maßstäbe anwenden, die nichts mit Wissenschaft zu tun haben. Sie wird nämlich Abwägungen treffen müssen dahingehend, welche und wie viele Schäden bei den Geimpften hingenommen werden können, um auf der anderen Seite welche und wie viele Schäden zu vermeiden, die Corona ohne Impfung verursacht hätte.

Angenommen, durch Impfen würden – wir simulieren ja gerade die Situation, alles Relevante zu wissen – eintausend schlimme Ereignisse verhindert um den Preis, dass durch das Impfen ein vergleichbar schlimmes Ereignis induziert wird. Also tausend gegen eins. Ist die Frage dann nicht entschieden, ganz ohne Philosophie? Ich persönlich würde mich auf die Seite derer stellen, die mit ihrem Urteil bei "tausend gegen eins" nicht zögern und keine Bedanken haben, die Impfung zu unterstützen. Aber ich weiß, dass ich damit eine philosophische Entscheidung getroffen hätte, keine "wissenschaftliche"! Wissenschaft kann Fakten liefern, und tut es auch. Aber sie bewertet sie nicht. Bei jeder Bewertung beginnt die Philosophie! Am besten erklärt sich dies mit der Gegenposition. Sie würde lauten: Niemand ist berechtigt, das Leben eines Menschen zu opfern, um andere Leben zu retten, unabhängig von den Zahlen - opfern? Wer sich als Erwachsener impfen lässt, entscheidet selbst. Über Kinder dagegen wird von Dritten entschieden. Der Unterschied spielt epidemiologisch betrachtet keine Rolle, aber ethisch gesehen bedeutet er etwas. Es liegt mir daher trotz meiner klaren Positionierung fern, das ethische Problem kleinzureden. Aber Achtung: wir sprachen über ein erfundenes Beispiel, nicht über tatsächliche Fakten zum Impfen, allein schon deshalb, weil es beim Kinderimpfen solche Daten nirgends nicht gibt. Und deswegen ist die Ethik hier noch verzwickter. Neben der Abwägung der anzunehmenden Effekte müssen wir nämlich entscheiden, wie wir damit umgehen, dass es Risiken geben könnte, von denen wir heute weder wissen ob es dazu kommen kann, noch wie sie genau aussehen könnten und nach wie vielen Monaten oder Jahren damit zu rechnen ist, dass sie zuschlagen.

Die Verschiedenheit des möglichen Umgangs mit dieser Art von Problem lässt sich anhand des vor Jahren gescheiterten Freihandelsabkommens mit den USA beschreiben. Während in USA das Prinzip gilt, dass hypothetische Risiken so lange unbeachtlich seien, bis etwaige Schäden empirisch belegt würden, gilt in Europa das Vorsorgeprinzip, demzufolge so lange von einer potenziellen Gefährlichkeit auszugehen sei, bis genügend Erfahrungen vorliegen, um die Bedenken zu zerstreuen. Als Beispiel sei der Umgang mit einem chemisch in bestimmter Weise behandelten Lebensmittel genannt, wenn diese Behandlung nach allen bisher verfügbaren Daten zwar unschädlich ist, während theoretisch plausible Bedanken zu Langzeitfolgen aktuell nicht überprüft werden können.

Das Kinderimpfen gehört zu dieser Sorte von Entscheidungen. Neben der oben dargestellten ethischen Bewertung der einzelnen Nutzen- und Schadensfälle bedarf es zusätzlicher Annahmen über alle unbekannten Faktoren, sowohl bezogen auf das Impfen als auch bezogen auf die Krankheitsverläufe und möglichen Spät- oder Langzeitfolgen bei ungeimpft erkrankten Kindern. Da bleibt nicht viel übrig, woran man sich noch festhalten kann.

Und damit sind wir bei der hoch komplexen Situation angelangt, in der sich die STIKO, das zuständige wissenschaftliche Gremium, bei Abgabe der Empfehlung (oder jeder anderslautenden Empfehlung) befunden hat und weiter befindet.

Was also kann ich tun, wenn ich für eigene Kinder entscheiden muss?

Kurz und bündig sind es drei Dinge.

Ich könnte erstens prüfen, ob ich den Personen, den Mitgliedern des Gremiums, aufgrund der zugänglichen Informationen trauen kann. "Trauen" ist etwas weniger als "vertrauen", denn ersteres orientiert sich allein an der Integrität der Person, letzteres hingegen umfasst auch die Übernahme ihrer Empfehlung. Dafür aber braucht es zwei weitere Schritte. Diesen ersten Schritt habe ich eher pro forma aufgeführt. Vielleicht unterstreicht er nur das Glück, in einem zwar kakophonen, aber doch in den Grundlagen gefestigten Rechtstaat leben zu dürfen. Auch der kann zwar schwarze Schafe nicht verbieten, aber er kann dafür sorgen dass sie möglichst wenig Raum bekommen und möglichst bald entdeckt werden. Konsequenz: in den ersten Schritt würde ich nicht allzu viel Aufwand stecken.

Im zweiten Schritt könnte ich mich vergewissern, ob alle mir bekannten oder zugänglichen Aussagen, die diskutiert werden und mir relevant erscheinen, in der Begründung vorkommen – entweder zur Absicherung der Empfehlung oder bei Nichtberücksichtigung in Form einer angemessenen Begründung. Ob die aktuelle Empfehlung dies leistet? – ich habe es mangels Bedürfnis nicht untersucht.

Nun der dritte, entscheidende Schritt. Hier geht es um die genaue Betrachtung der ethischen Kriterien, nach denen die Abwägungen in Unsicherheit getroffen wurden. Wenn mich die Begründung ethisch überzeugt, dann rät der Philosoph in mir, der Empfehlung zu folgen, sofern im zweiten Schritt keine offensichtlich relevanten Fragen offengeblieben waren. Und was kann ich dazu tun: Ich kann mich zunächst vergewissern, dass die anstehenden ethischen Fragen von der STIKO erkennbar aufgenommen und nicht "pragmatisch" links liegen gelassen wurden. Weiter kann ich analysieren, nach welchem gedanklichen Ansatz grundsätzlich mit offenen Risiken umgegangen wurde: Am obigen Beispiel aus dem Außenhandel habe ich die beiden konträren Ansätze erklärt. Weiter kann ich prüfen, ob ich grundsätzlich mit dem Ansatz der Kommission zur ethischen Abwägung der beiderseitigen Risiken (Siehe das erfundene Beispiel mit "eins zu tausend") einverstanden bin. Und last but not least kann ich mir dann noch ansehen, welche Maßstäbe dort angelegt wurden, um die tatsächlich angenommenen beiderseitigen Risiken abzuwägen. Entsprechen sie dem, was in anderen Bereichen der Medizin und des allgemeinen Lebens als vertretbar angesehen wird – was zwar ethisch nichts "beweist", aber als pragmatische Hilfestellung trotzdem sinnvoll ist. So einfach wie bei "eins zu tausend" wird es da jedenfalls nicht immer sein.

Nicht jeder hat die Möglichkeit, sich dem so zu widmen. Und selbst wenn, es gibt immer noch Steigerungen, denn die STIKO ist ja nicht das einzige kompetente Gremium. Auch in Brüssel wird gedacht und empfohlen, und nicht unbedingt gleichsinnig. So könnte man zusätzlich die Vorgehensweisen beider anhand des obigen Rasters miteinander vergleichen. Freilich kann nicht jeder in jedem Bereich des Lebens gleich kompetent oder engagiert sein. Praktisch gesehen wird es am Ende genügen, wenn die Qualität der Arbeitsweise stets von einer kleinen, aufmerksamen Minderheit kritisch verfolgt wird, zum Nutzen auch derer, die das selbst nicht leisten können.

Von Dr. Christian Thieme

 

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„Berührt von Musik“
Chansons rund um das Mittelmeer am Weltflüchtlingstag

Berührt von Musik - Chansons rund um das Mittelmeer am Weltflüchtlingstag

„Ça touche“ nennt sich das Chanson-Duo Alexandra Link-Lichius (Gesang/Gitarre) und Thomas Kapfer-Arrington (Kontrabass).

Am Sonntagabend, 20. Juni 2021, um 18:00 Uhr gestalten sie in der Starnberger Friedenskirche in der Kaiser-Wilhelm-Straße 18 einen musikalischen Gottesdienst, „der berührt“ (deutsch für „Ça touche“).
Die Kollekte des Benefizkonzertes ist für die Seenotrettung bestimmt, die das „Bündnis für Menschlichkeit in den Landkreisen Starnberg und Weilheim-Schongau“ entgegennimmt.
Am Weltflüchtlingstag interpretiert Ça touche vor allem Chansons mit politischer Botschaft, in denen das Schicksal von Menschen erzählt wird, die über das Mittelmeer nach Europa fliehen. Sie musizieren aber auch traditionelle Lieder wie „En Méditerranée“ von Georges Moustaki, „Le déserteur“ von Boris Vian, „Les neiges du Kilimandjaro“ von Pascal Danel und „Göttingen“ von Barbara.
Im Anschluss ist eine kleine „Fête de la Musique“ vor der Kirche geplant, wie sie am Montag in Frankreich gefeiert wird. In deren Rahmen sind dann weitere Chansons zu hören – jazzig interpretiert, dezent zum Schwelgen oder einfach zum Lächeln beim Mitsingen.


Gottesdienst zum 2. Sonntag nach Trinitatis, den 13.06.2021

von Pfarrer Johannes de Fallois,
Evangelisch-Luth. Kirchengemeinde Starnberg


Kolumne Juni 2021

Dr_Hildmann_Philipp

Mitgefühl

Bild von Freund- und FeindschaftZu Recht, meine ich, hat dieses Foto von Mads Nissen den Hauptpreis als „World-Press-Photo 2021“ gewonnen.

Wie keine andere Situation zeigt diese Umarmung nach langer Coronazeit tiefes Mitgefühl!

Für mich als Betrachterin ist die Umarmung spürbar trotz des „Umarmungsvorhangs“, der wie Engelsflügel anmutet!

Mitgefühl bedeutet, dass mir die Notlage eines anderen bewusst wird, ohne dass ich sie zwangsläufig verstehen muss, aber nachvollziehen kann. Indem ich empathisch bin, spüre ich die emotionale Verfassung des anderen Menschen und seine Bedürfnisse und handele entsprechend.

Mitgefühl ist ein ganz entscheidender Faktor für die emotionale Intelligenz des Menschen! Und nicht zu verwechseln mit Mitleid, das nicht zu zwischenmenschlichem Handeln führt.

Warum berührt uns dieses Foto sofort? Weil wir etwas vermissen?

Ist uns das Mitgefühl in der Pandemie etwa abhandengekommen?

Wir werden täglich mit nackten Zahlen über die Erkrankungen, Inzidenzen und Todesfälle der nahezu alles beherrschenden Pandemie konfrontiert!

Dieser Reduktion einer weltweiten Katastrophe auf Zahlen wohnt etwas zutiefst Unmenschliches inne!

Jedem dieser sogenannten „Fälle“ liegt ein menschliches Schicksal zugrunde—Menschen, die einsam sterben, Angehörige, die nicht Abschied nehmen können, Kranke und alte Menschen, die sich allein gelassen fühlen, Kinder und Jugendliche, die wegen der Coronamaßnahmen wichtige Entwicklungsschritte in ihren Altersgruppen nicht so erleben dürfen, wie sie sinnvoll und notwendig sind, Menschen, die um ihre Existenz bangen und letztendlich Menschen aller Altersgruppen, die auch psychisch erkranken, weil die Belastungen zu stark sind. Es werden immer mehr Maßnahmen gegen die Pandemie generiert, die menschlich einschneidendste ist jedoch die Kontaktbeschränkung!!

Wo bleiben Achtsamkeit und Mitgefühl? Wo bleibt die Menschlichkeit?

Mitgefühl kann man nicht staatlich verordnen!

Aber: Mitgefühl und Menschlichkeit sind überlebensnotwendig!

Und alle großen Weltreligionen sind in der einen oder anderen Form darauf aufgebaut!

Darum sind wir Alle gefragt, jede und jeder Einzelne!

Das klingt genauso banal wie es auch einfach umsetzbar ist!

Und es fängt bei mir selbst an!

Nur, wenn ich meine Gefühle kenne, sie zulasse und reflektiere sowie die Auslöser meiner Emotionen verstehe, bin ich offen für andere und in der Lage, mich in andere hinein zu fühlen: Mit-Zu-Fühlen.

Geht es Ihnen nicht auch so, dass Sie manchmal sogar leichter Mitgefühl für Fremde aufbringen, als für Angehörige oder gar für sich selbst?

Angehörige fordern oft viel, vor allem, wenn sie selbst nicht mehr selbständig sein können und dadurch frustriert sind. Gerade auch jetzt, wo Corona den Bewegungs-Radius noch weiter einschränkt. Damit können sie uns überfordern und uns oft an den Rand der Toleranz bringen.

Da hilft es, auch Mitgefühl mit sich selbst zu haben, einen Schritt zurück zu treten und inne zu halten: Gerade in dieser merkwürdigen, traurigen, fordernden Zeit, die alles auf den Kopf stellt.

Und vielleicht ist das die Lehre aus der Pandemie:

Wahrnehmen—erkennen—mitfühlen—handeln! Sind die Schritte!

Umarmungen—menschliche Nähe—MITGEFÜHL ist das TUN!

Schweige und höre        Neige deines Herzens Ohr        Suche den Frieden

Dieser Text aus unserem Gesangbuch ist hier so zutreffend und lädt zur Meditation ein!

Werfen Sie immer wieder einen Blick auf das Foto, lassen Sie Sich darauf ein.

Dr. Gunhild Kilian-Kornell
Mitglied des KV Starnberg


Hand in Hand

Wir machen Besorgungen für Menschen die Corona-bedingt das Haus nicht verlassen können

Wir machen Besorgungen für Menschen die Corona bedingt das Haus nicht verlassen können


Schutzkonzept für das Evangelische Gemeindehaus Starnberg

Eingang
Die äußere Eingangstür in das Gemeindehaus wird zu Beginn der Hausöffnung aufgestellt und der Aufzug aufgeschlossen. Erst mit der abendlichen Schließung des Hauses wird die Tür und der Aufzug wieder geschlossen. Die Kirchengemeinde sorgt für die ordnungsgemäße Bereitstellung der freigegebenen Räume zur Tagesnutzung. Alle Nutzerinnen und Nutzer sind verpflichtet, die Räume den allgemeinen Hygienebestimmungen entsprechend zu nutzen.
Alle Personen, die das Haus betreten, tragen auf allen Wegen bis in den genutzten Raum ihre Mund-Nasen-Bedeckung und achten auf den einzuhaltenden Mindestabstand.
Den Mitarbeitenden wird empfohlen, die Mund-Nase-Bedeckung bei Publikumsverkehr auch am Arbeitsplatz zu tragen.
Im Eingangsbereich des Hauses sind Hinweise zur Hygiene und Abstandswahrung und das Schutzkonzept gut sichtbar angebracht.

Toilettenräume
In den Toiletten sind Hinweise zur verbindlichen Handhygiene angebracht. Türklinken, Armaturen und Toilettensitze werden regelmäßig desinfiziert.

Aufzug
Die Benutzung ist nur für jeweils eine Person gestattet. Die zur Benutzung notwendige Tastatur wird vor der täglichen Hausöffnung desinfiziert.

Raumnutzung
Die Nutzung erfolgt unter Einhaltung der angezeigten Hygiene- und Abstandsregeln. Die nutzende Gruppe ist verantwortlich für die Einhaltung der Regeln (Abstand, Mund-Nasen-Bedeckung beim Laufen im Haus, Listen mit Namen und Telefonnummer zur Nachverfolgung etwaiger Infektionsketten). Für feste Gruppen besteht eine Vereinbarung in Form eines Miet-vertrags oder einer anderen geeigneten Nutzungsregelung mit Hinweis auf das aktuelle Schutzkonzept, das auch die Verpflichtung zum datenschutzgemäßen Führen und zweiwöchentlichem Führen von Listen mit Namen und Telefonnummern zur späteren Nachverfolgung etwaiger Infektionsketten umfassen muss.

Veranstaltungen
Für alle Veranstaltungen im Haus gilt das Schutzkonzept. Bei Missachtung der Auflagen des Schutzkonzeptes ist eine Untersagung der Nutzung möglich.

Pfarramt
Besucherinnen und Besucher tragen eine Mund-Nasen-Bedeckung und sind verpflichtet, sich an die Abstandsregeln zu halten. Über die Besucherinnen, Besucher und anwesenden Mitarbeitenden wird eine tagesaktuelle Namensliste geführt.

Starnberg, 1. September 2020


Schutzkonzept für den Gottesdienst in der Friedenskirche

1. Der Gottesdienst findet sonntäglich um 9.30 Uhr als Präsenzgottesdienst satt. Zusätzlich wird ein Video-Gottesdienst erstellt, der zum Sonntag auf der Homepage der Kirchengemeinde abrufbar ist.

2. Vor Gottesdienstbeginn werden die berührbaren Türklinken (Außentür, Sakristeitür innen, Turmstubentür) und die liturgischen verwendeten Oberflächen (Ambo, Altar, Kanzel. Mikrofone) vom Mesnerdienst des Sonntags desinfiziert (Sprühflaschen und Lappen in der Sakristei).

3. Der Mesnerdienst achtet zu jeder Zeit seines Dienstes auf die Wahrung der erforderlichen Abstände und Hygienemaßnahmen und weist bei Bedarf auch während des Gottesdienstes auf diese hin. Er übt darin das Hausrecht aus.

4. Die Haupttüre der Friedenskirche dient als Eingang, sie wird vor dem Gottesdienst zweiflüglig geöffnet, die südliche Seitentüre dient als Ausgang (markierte Schilder). Die Haupttüre wird vom Mesnerdienst zu Gottesdienstbeginn geschlossen, die Sakristeitüre und die Seitentüre bleiben wenn möglich offen. Zur Nachbereitung des Gottesdienstes werden alle Türen aufgestellt (Querlüften).

5. Beim Betreten des Gottesdienstraumes haben die Besucherinnen und Besucher die Möglichkeit zur Handdesinfektion (mobiles Gerät). Der Mesnerdienst führt eine Namens- und Telefonnummernliste, die anschließend im Pfarramt zwei Wochen lang datenschutzkonform verwahrt wird.

6. Für die Wege in der Kirche wird allgemein das Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung empfohlen. Die Wegeregelung ist auch am Boden markiert.

7. Die zur Verfügung stehenden Plätze sind durch Sitzkissen markiert, die Höchstzahl der Besuchenden richtet sich nach den Haushalten, in der die Menschen leben und gemeinsam kommen, sowie nach der Raumgröße. Die Friedenskirche bietet nach den derzeitigen Abstandsregeln Platz für 34 Einzelbesucherinnen und -besucher.

8. Der Gemeindegesang ist möglich. Die Gesangbücher werden werktags in der Sakristei verwahrt und zum Gottesdienst aktuell körperkontaktfrei verteilt. Nach dem Gottesdienst werden die Gesangbücher berührungsfrei 72 Stunden in der Sakristei gelagert.

9. Die Kollekte/n wird/werden in getrennten Körbchen ausschließlich am Ausgang eingesammelt, die eine eindeutige Markierung der Kollekte für die eigene Gemeinde und den landeskirchlichen Kollektenzweck aufweisen.

10. Der Gottesdienst dauert insgesamt nicht länger als 60 Minuten.

11. Taufen und Trauungen finden statt, mit den Tauf- bzw. Traufamilien werden die Hygiene- und Abstandsregeln vorab besprochen und vereinbart. Die Tauf- und Traufamilien führen und verwahren eine Teilnehmendenliste.

12. Das heilige Abendmahl wird in Form der Wandelkommunion gefeiert. Das berührungsfrei vorbereitete Abendmahlsbrot wird mit einer Besteckzange gereicht. Der Kelch mit Wein und ebenso der Kelch mit Saft werden zur Intinktion hingehalten. Austeilende tragen eine Mund-Nasen-Bedeckung. Die Spendeformel wird zu Beginn der Austeilung vom Liturgen gesprochen. Austeilende tragen eine Mund-Nase-Bedeckung und achten auf das Einhalten der Abstände.

13. Tagsüber ist die Haupttüre der Friedenskirche grundsätzlich von 9 bis gegen 19 Uhr geöffnet und der Altar mit einer brennenden Kerze und dem aufgeschlagenen Sonntagsevangelium geschmückt.

Starnberg, 1. September 2020

Kontakte schnell zur Hand:

Seelsorgetelefon
außerhalb der Bürozeiten
und am Wochenende:
0171 - 49 49 394


Das Spendenkonto
unserer Kirchengemeinde:
IBAN: DE20 7025 0150 0430 0763 49
BIC: BYLADEM1KMS

Pfarramt
Starnberg / Söcking
Kaiser-Wilhelm-Straße 18
82319 Starnberg
Tel.: 08151 12319
Fax: 08151 78538
Web: www.evangelisch-starnberg.de
E-Mail: pfarramt.starnberg@elkb.de

Bürozeiten:
Mo., Di., Do., Fr.: 10:00 bis 12:00 Uhr
Mittwoch: geschlossen

Pfarramt Sekretariat
Starnberg / Söcking
Barbara Geiger
Barbara Geiger
E-Mail: barbara.geiger@elkb.de

Karin Mack
Karin Mack
E-Mail: karin.mack@elkb.de

Pfarrstelle
Starnberg
Dr. Stefan Koch
Dr. Stefan Koch
Pfarrer & Pfarramtsleitung

Kaiser-Wilhelm-Straße 18
82319 Starnberg

Mobil: 0173 2646401
Fax: 08151 78538


E-Mail: stefan.koch@elkb.de
Samstag i.d.R. freier Tag

Pfarrstelle
Söcking
Dr. Anne Stempel-de Fallois
Dr. Anne Stempel-de Fallois
Pfarrerin

Carolinenstraße 2
82319 Starnberg
Tel.: 08151 79221
Mobil: 0160 4033207
Büro: Riedeselstraße 6
Rummelsberger Stift Söcking

E-Mail: anne.stempel-defallois@elkb.de

Dritte
Pfarrstelle
Johannes de Fallois
Johannes de Fallois
Pfarrer

Kaiser-Wilhelm-Straße 18
82319 Starnberg

Mobil: 0151 61726424



E-Mail: johannes.defallois@elkb.de

Evang. Kindergarten
Starnberg
Sabine Seemann, Evang. Kindergarten Starnberg
Sabine Seemann
Leitung

Kaiser-Wilhelm-Straße 18
82319 Starnberg

Tel.: 08151 918194
E-Mail: kiga.starnberg@elkb.de
Web: kiga.evangelisch-starnberg.de

Spendenkonto, Stichwort "Kindergarten"
IBAN: DE20 7025 0150 0430 0763 49
BIC: BYLADEM1KMS

Kirchenmusik
Starnberg
Kantor Ralf Wagner
Ralf Wagner
Kantor und Organist

Kirchenchor, Kinderchor,
Gospelchor,
www.gospelchor-starnberg.de
Flötenkreis, Bläserkreis

Mobil: 0151 19098834
Tel.: 08869 9139290
Fax: 08869 9139290
E-Mail: ralf.wagner@elkb.de

Evang. Diakonieverein
Starnberg e.V.
Dr. Anne Stempel-de Fallois
Dr. Anne Stempel-de Fallois
Vorsitz
Carolinenstraße 2
82319 Starnberg
Tel.: 08151 79221
Mobil: 0160 4033207
Büro: Riedeselstraße 6
Rummelsberger Stift Söcking
E-Mail: anne.stempel-defallois@elkb.de
(Das # markiert weitere Einrichtungen der Diakonie Starnberg)

# Betreutes Einzelwohnen
für psychisch kranke Menschen (BEW)
Gautinger Str. 62
82234 Wessling

Telefon: 08153 952946
Fax: 08153 952944

E-Mail: kontakt@bew-starnberg.de
Web: www.bew-starnberg.de

# Gerontopsychiatrische
Fachberatung
Hilfe für
psychisch belastete
ältere Menschen.

Tel.: 08151 78771
E-Mail: geronto@spdi-starnberg.de

# Sozialpsychiatrischer Dienst
SpDi
Rat und Hilfe für seelisch kranke Menschen und deren Angehörigen

Tel.: 08151 78771
Fax: 08151 79 807
E-Mail: info@spdi-starnberg.de
Web: www.spdi-starnberg.de

Sprechzeiten:
Mo. - Fr. 9:00 - 12:00 Uhr
Mo. + Di. 14:00 - 17:00 Uhr
Do. 14:00 - 18:00 Uhr
Abendsprechstunden n. V.

# Starnberger Tafel e.V.
Web: www.starnbergertafel.de
facebook: Starnbergertafel
E-Mail: info@starnbergertafel.de

Ansprechpartnerinnen:
Erika Ardelt
Mobil: 0179 2929921
und
Tanja Unbehaun
Mobil: 0173 3524116

Lebensmittelausgabe:
Donnerstags, von 11:00 bis 15:00 Uhr

# Eine-Welt-Laden Starnberg
Verein für Partnerschaft mit der dritten Welt Starnberg e.V.
Kaiser-Wilhelm-Straße 18
82319 Starnberg

Mo. - Sa.: 10:00 Uhr - 12:30Uhr
Mo. - Fr.: 15:00 Uhr - 17:00 Uhr

Tel.: 08151 9503528
Mobil: 0176 61520679

E-Mail: info@weltladen-starnberg.de
Web: www.weltladen-starnberg.de

Ökumenisches Frauenfrühstück Söcking
Ihre Ansprechpartnerin ist
Frau Renate Reitzig
Tel.: 08151 16722

Seestern e.V.
Ökumenische Nachbarschaftshilfe
und
Ambulante Krankenpflege Starnberg

Tel.: 08151 959611

Flohbasar des Frauenkreises
Ansprechpartnerin ist:
Gisela Rose, Tel.: 08151 12319
Die Termine finden Sie im Gemeindebrief, der Tagespresse und hier auf unserer Homepage unter "Termine".

Förderkreis
Evang. Kirchengemeinde Starnberg e.V.
Kaiser-Wilhelm-Straße 18
82319 Starnberg
Tel.: 08151 6938

E-Mail: foerderkreis@evgsta.de

Spendenkonto: VR-Bank Starnberg
IBAN: DE19 7009 3200 0002 9000 09
BIC: GENODEF1STH

Pfadfindergruppen Carolinenhaus Söcking
Sippe Rotfüchse, 2. - 4. Klasse
Di., 16:00 bis 17:30 Uhr
Sippenleiterin Carina Mayr
Sippenleiter Andreas Zeiser
Tel.: 08151 89370

Sippe Wölfe, 5. - 6. Klasse
Fr., 15:15 bis 16:45 Uhr
Sippenleiter Andreas Zeiser
Tel.: 08151 89370

Sippe Wanderfalken, 7. - 8. Klasse
Fr., 16:45 bis 18:15 Uhr
Sippenleiter Christian Nagel
Mobil: 0152 33868476

Evangelischer Frauenkreis Starnberg
Ansprechpartner sind :
Ingrid Schönig
Tel.: 08151 6774

Ulrike Stockmar
Tel.: 08151 746271

Dora Wagner
Tel.: 08151 89325

Margret Geske
Tel.: 08151 13528

 

 

 

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