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Brandaktuelles:

Alle unsere Gottesdienste, einschließlich der Weihnachtsgottesdienste, finden ab sofort unter Einhaltung der 3G-Regeln statt!
Bitte bringen Sie dazu Ihren 3G-Nachweis mit und halten diesen zur Einsichtnahme bereit.


Bitte beachten Sie hierzu auch unsere Schutzkonzepte:

für das Evangelische Gemeindehaus Starnberg

für Gottesdienste in der Friedenskirche Starnberg

für das Carolinen-Haus, Söcking


Kolumne Januar 2022

Dr_Hildmann_Philipp

Luther und die Gummibärchen

Kennt jemand noch das „Tagebuch eines frommen Chaoten“? Anfang der 1990er-Jahre war das der Bestseller unter den Jugendlichen unserer kleinen fränkischen Kirchengemeinde. Der Brite Adrian Plass nahm darin heiter-ironisch seine evangelikal angehauchten Mitchristen aufs Korn. Da wir mit Jugend- und Lobpreisgottesdiensten, Hauskreisen und Bibelfreizeiten seinerzeit ganz ähnlich unterwegs waren, fühlten wir uns nicht selten selber ertappt – konnten aber meist herzlich über uns selber lachen.

Luther und die Gummibärchen

Eine Eigenschaft des frommen Chaoten ist mir bis heute gut in Erinnerung geblieben: Er maß die Sonntagspredigten, die er in seiner Gemeinde hörte, in Gummibärchen. Genauer: in der Anzahl, der von ihm während der Predigt gegessenen Gummibärchen. Ein ähnliches Verhalten legten übrigens unsere Kinder in ihren früheren Tagen in der Friedenskirche an den Tag. Allerdings aus etwas irdischeren Gründen.

Der Zusammenhang von Süßem und Theologischem hat dabei einen durchaus historischen Hintergrund. Im Judentum wird das Erlernen der Buchstaben schon früh von einer süßen Tradition begleitet. Der Lehrer schreibt auf einer Schiefertafel die ersten und die letzten Buchstaben des Alphabets. Die ersten vier Buchstaben vorwärts, die letzten vier rückwärts. Er liest sie vor. Der Schüler spricht sie nach. Dann bestreicht der Lehrer die Schreibtafel mit etwas Honig, und der Schüler darf diesen von den Buchstaben lecken. So lernt er das Alphabet von vorne und von hinten. Das Erlernen der Buchstaben ist der verheißungsvolle und süße Weg hin zum Erlernen der Heiligen Schrift – und so der Weg zu Gott.

Für Martin Luther bildete die Auslegung der Heiligen Schrift bekanntlich das Zentrum des Gottesdienstes. „Der Prediger, oder welchem es befohlen wird“, so schreibt er in seiner Schrift Von der Ordnung des Gottesdienstes von 1523, soll „herfur treten, und dieselb Lection ein Stuck auslegen, daß die Andern alle verstehen, lernen und ermahnet werden.“ So gilt es bei uns Lutheranerinnen und Lutheranern im Kern bis heute. Auch in unserer Friedenskirche.

Im Alten Testament findet sich dazu ein schönes Bild für den Zusammenhang von Süßem und Theologischem beim Propheten Hesekiel, dem von Gott bei seiner Berufung in einer Vision eine Schriftrolle gereicht wird. Und Gott sprach zu ihm: „Iss diese Schriftrolle und geh hin und rede zum Hause Israel! Da tat ich meinen Mund auf und er gab mir die Rolle zu essen und sprach zu mir: Du Menschenkind, gib deinem Bauch zu essen und fülle dein Inneres mit dieser Schriftrolle, die ich dir gebe. Da aß ich sie, und sie war in meinem Munde so süß wie Honig.“

Vielleicht war sie auch so süß, wie die Gummibärchen von Adrian Plass. Wie auch immer – aus der Süße erwächst für Hesekiel, Adrian und auch für uns eine Verantwortung. Ein Auftrag. „Seid aber Täter des Worts und nicht Hörer allein“, wie es im Jakobusbrief heißt. Nehmen wir ihn mit, diesen süßen Auftrag. Aus dem Gottesdienst. Aus der Predigt. In unseren Alltag hinein. Mit oder ohne Gummibärchen.

Ihr
Dr. Philipp Hildmann


Thiemes Zettel vom 28.12.2021

Dr. Christian Thieme

Quittenversteher

Ich sitze am Küchentisch und schneide. Offensichtlich empfiehlt fast jedes auffindbare Quitten-Rezept eine etwas andere Art der Vor- und Zubereitung. Diesmal: waschen, die pelzige Schicht abrubbeln und danach die Früchte nicht mühsam schälen, sondern samt Schale aufschneiden. Das kernige Innenleben entfernen, den Rest in Stücke schneiden und dann ab zur Weiterverarbeitung.

Aquarell Gemälde von Thieme, Quitten

(Aquarell von Hermine Thieme)

Die Hände arbeiten vor sich hin. Akkord ist hier ein Fremdwort. So nimmt der Haufen zwar ab, aber langsam. Der Kopf hat Muße und geht spazieren. Ich lasse ihn laufen wohin er will – brauche ihn im Moment ja für nichts anderes. Er liebt diese Freiheit, und ich gönne sie ihm gern. Meistens bringt er mir dafür von seinem Spaziergang was mit. Quitten? Immer wieder Quitten? Bisher hat mich noch keines der Endprodukte wirklich erfreut, aber darauf kommt es überhaupt nicht an. Unsere Quitten gut zu behandeln, ist eine Frage der Ehre, sozusagen.

Seit dem Frühjahr schon erfreuen uns die beiden Bäume, zuerst mit den Blüten. Quittenblüten wachsen einzeln. Nicht inflationär, wie auf dem riesigen Birnbaum, der uns Jahr für Jahr eine beispiellose Pracht von unzähligen (sind es tausend, oder sogar mehr?) weißen Blüten schenkt, für wenige Tage, maximal bis zum ersten großen Regen, und später die entsprechende Menge kleiner, leckerer Holzbirnen, 95 Prozent von ihnen in unerreichbarer Höhe – zur Freude im Frühling der Bienen und im Herbst der Wespen…

Bei den Quitten verheißt jede einzelne Blüte die konkrete Aussicht auf eine reife Frucht im Herbst. Und weil unsere Bäume bisher nur zwischen zwei und maximal drei Meter messen, werden sie sich auch vollständig und leicht ernten lassen – von daher gibt es kein Argument, die Früchte verkommen zu lassen. Schön sind die Blüten, groß und elegant. Für die Blumenvase wären sie wie gemacht, aber dann gäbe es keine Früchte: Jede Blüte eine fette Quitte, das kann man doch nicht machen.

Vielfalt statt Einheit!

Auch die Apfelbäume haben schöne Blüten. Nicht so verschwenderisch viele wie der große Birnbaum, aber auch nicht so abgezählt wie bei den Quitten. Später beschäftigen uns die Äpfel viele Wochen lang, weil sie sich abgesprochen haben, unter keinen Umständen alle zur gleichen Zeit reif zu werden. Jedenfalls die freien, glücklichen Äpfel tun das, weil sie es dürfen. Weil sie nicht durch eine züchterische Veredelungsmühle mussten, sondern Streuobst heißen dürfen, weil sie auch Vögel und andere Tiere von sich kosten lassen und sich nach Form und Größe jeder Normierung entziehen. Dafür lieben wir sie.

Quitten sind bescheiden. Sie stellen sich ganz am Ende an, als wollten sie sagen: Wir sind sowieso nichts Besonderes, macht nur zuerst alles andere fertig, die Beeren und die ersten Birnen, dann die Äpfel und immer noch Birnen, und zuletzt könnt ihr euch um uns kümmern. "Quitten wollen etwas Frost, bevor sie geerntet werden", sagen die Gärtner. Vielleicht wollen sie ja wirklich welchen – wir jedenfalls glauben es gern und lassen sie bereitwillig in der Kälte warten. Dafür lieben wir sie.

Während die Hände arbeiten, höre ich hinter mir sagen: Da, hier in diesem Rezept steht es – Quitten wären nicht mehr zeitgemäß. Natürlich schreibt dort eine, die die Quitten liebt. Mein Kopf nimmt das mit zum Weiterdenken. Das Mantra der modernen Landwirtschaft lautet: Perfektion und Normierung. Jeder Apfel exakt so groß wie der Nachbar, immer 6 Stück zusammen in Pappe unter Folie, macht immer das ziemlich genau gleiche Gewicht. Makellos müssen sie sein, das versteht sich von selber, und dort, wo sie die Wochen oder Monate (?) zuvor gespritzt worden waren, müssen wir ja nicht unbedingt hingehen. Man muss nicht alles sehen wollen. Und die zwei-dimensional verzüchteten oder verschnittenen, raffiniert für die spätere, maschinengerechte Ernte gepflanzten Platt-Pflanzen, zu denen Baum zu sagen ein Witz wäre, müssen wir auch nicht so genau anschauen. Wir Verbraucher würden das so wollen, lese ich immer. Bin auch ich so einer? Ich weiß es nicht.

Freiheit!

Die eigenen Äpfel lieben wir dafür, dass sie in allem das genaue Gegenteil sind. Bei den Quitten stellt sich die Frage überhaupt nicht erst. Quitten können von nichts das genaue Gegenteil sein, weil sie sich von vornherein jeder Norm verweigern. Sie sind archaisch und frei geblieben. Sie müssen nicht wirklich schmecken, sie dürfen unterschiedlich groß gewachsen sein, von mittlerer Apfelgröße bis zu fast einem Kilo am selben Baum, und sie dürfen auf dem einen in Birnen- und auf dem anderen in Apfelform wachsen. Zerklüftet dürfen sie sein, müssen es fast! So zerklüftet, dass die Mühe des Schälens ziemlich groß werden kann. Schälen mussten wir diesmal zum Glück nicht, das hat uns das Rezept erlassen. Im Gegenteil, die Schale sei wertvoll, lesen wir dort. Und das Pelzige geht schon so auch ab, sagt das Rezept --- und ohne die buckligen Teile mit ihren Höckern und Klüften mühsam zu schälen, füge ich hinzu. Quitten sind Individuen. Aus Ratlosigkeit haben wir sie einmal schon zum Mosten unter die Äpfel gemischt, das geht zwar, aber macht kein gutes Gefühl. Darum diesmal nicht. Quitten sind in ihrer bockigen Individualität doch wunderschön. Dafür lieben wir sie.

Ich sehe die erste Ladung der geschnittenen Stücke im Topf schwitzen. Richtiger den geschlossenen Topf, worin sie schwitzen. Gelee sollen sie werden. Quittengelb? Das hört sich eher nach Diagnose leberkrank an, nach pathologischer Gelbfärbung der Haut, als nach Gärtnerei. Am Baum werden sie gelb, das stimmt schon, aber erst ganz zuletzt und weder gleichzeitig noch unbedingt quittengelb. Macht nichts, denn auch bei der Farbe haben die Quitten ihre Freiheit. Nur manche schaffen es wirklich bis quittengelb, andere werden nur etwas gelb(lich), und einige fallen grünlich vom Baum. Bei uns dürfen die meistens auch mit. Quitten sind keine Äpfel, die entweder rundum grün oder einseitig grün mit einer roten Backe oder rundum rot zu sein haben. Auf der Streuobstwiese dürfen sie das zwar auch, und teilweise wollen sie es auch so, aber eigentlich wollen niemals alle auf dem Baum gleich aussehen. Lieber vielfältig. Vielleicht einfach aus Spaß an der Freud, vielleicht auch, weil der Großvater den Baum vor Jahrzehnten veredelt hat, was niemand mehr sieht, oder kürzlich wir selber. Dann sehen die Früchte rundum überall anders aus. Ja, Äpfel kann man schon auch lieben. Aber das macht den Quitten gar nichts. Die halten durch, bis die Zuwendung zu den Äpfeln saisonal erloschen ist. Nett von den Quitten ist das.

Mehr Ehrlichkeit!

Die vorbereiteten Gläser sind inzwischen aufgereiht, lauter bunte Deckel, die vormals auf Gurken oder Marmelade saßen, fast jedes Glas anders. Das Quittenschnipseln ist fertig. Eigenes Obst ist ein Privileg der ländlicheren Gegenden. Das Schlagwort ländlicher Raum ist mir fremd geworden, seitdem damit einer Politik das Wort geredet wird, in der für Quitten und Quittenversteher kaum Platz ist. Das richtet sich nicht gegen die "herkömmliche" oder "konventionelle" Landwirtschaft an sich. Mir fehlt nur die gegenseitige Ehrlichkeit. Wenn ich sehe, wie in der Fernsehwerbung gerade ein Rührstück läuft, mit süßen kleinen Ferkeln auf dem Knie, die munter grunzen und kauen, und zum Schluss kurz auf einer Tafel die Sponsoren des Spots aufblitzen, zu kurz um sie wirklich zu erkennen, aber darunter genau der Schlachtbetrieb auftaucht, der wegen der Arbeits- und Wohnbedingungen unter Corona zeitweise schon geschlossen war, so dass in der langen Pipeline des Tötens sofort existenzgefährdende Stauungen entstanden waren – ich will Transparenz und das ehrliche Bemühen um bessere Lösungen. Und ich will auch keine Spots mit zwei Frauen sehen, in denen die eine über den Aufwand klagt, sich eine Mahlzeit aus Früchten zuzubereiten, während sich die andere, im Gesicht von schierer Lebensverneinung gezeichnet, so jedenfalls die Wirkung auf mich, mit ein paar Stößen aus einer Sprayflasche die angeblich gleiche Wirkung verschafft.

Erntedank

Missernte bei Weizen oder Äpfeln oder Salat. Große Schäden für die Produzenten, stellenweise verheerende Verluste. Zum Glück kommen unsere Lebensmittel vom Supermarkt und nicht vom Acker. Geht halt der Salat mal 30 % rauf, oder das Brot wird etwas teurer. Wirklich Hunger leiden, wie die dort unten in der dritten Welt, muss deswegen wohl kaum einer, allen Unkenrufen zum Trotz. Was uns das Erntedankfest noch bedeutet – ich kann es kaum einordnen. Wann ist das überhaupt? Muss wohl ungefähr so Ende Oktober sein, oder? Die erste Charge Gelee läuft in die Gläser, der Kopf sollte langsam zurückkommen.

Ernte, globalisiert, rund ums Jahr. Irgendwo gibt’s immer was, und alles her zu uns. Erdbeeren ganzjährig. Schmecken zwar nicht, aber sehen aus wie Erdbeeren. Das ist wichtig am Buffet, die Augen sollen ja essen. Der Bauch ist sowieso satt. Tomaten schmecken auch nicht. Und Tomatenmark made in Italy darf bedeuten, dass zwar die entscheidenden 30 % des Inhalts, nämlich das Mark, aus China stammen, aber die 70 % Wasser aus Italien, dann ist nach Masse gerechnet der überwiegende Teil in Italien gemacht und das Prädikat darf lauten made in Italy. Wollen wir das wirklich alles so haben?

Maria Lichtmess

In einigen Wochen ist Maria Lichtmess, dann ist die Weihnachtszeit offiziell vorbei. Aber nicht nur das. Früher war Maria Lichtmess ein wichtiges Datum in der Landwirtschaft, der Beginn eines neuen Arbeitsjahrs. Landwirtschaft hat uns lange Zeit reich gemacht. Die prächtigen, satten, stabilen Höfe in Südostbayern – dort fällt es mir immer am meisten auf – es ist eine Lust, diese Fülle anzusehen! Doch nicht zu allen Zeiten und niemals für alle war Landwirtschaft Wohlstand. Maria Lichtmess war der Stichtag, zu dem die Dienstboten ein neues Arbeitsjahr begannen und dazu evtl. den Hof wechselten. Dann mussten sie an der alten Stelle buchstäblich den Löffel abgeben, so las ich. Daher stammt die Redensart. Es hat mich schockiert: Ein Leben zu führen, in dem mir nicht einmal der hölzerne Löffel gehört…

Mit unseren Quitten würden wir auch nicht reich. Ein Stundenlohn von 10 Cent wäre vielleicht drin. Mehr wohl nicht. Landwirte müssen leben und die Leute in den Städten müssen essen – ich auch. Von ein paar frei geborenen Quitten und Äpfeln kann sich kein Land ernähren.

Was wünsche ich mir: Ehrlichkeit statt juristische Trickserei, Dialog und Verständnis, einer für den anderen, Wertschätzung der Landwirte statt Abschätzigkeit gegen den Bauern (es wird ja schon besser), und vor allem Wertschätzung von Produkten, die diese Wertschätzung auch rechtfertigen (müssen). Rückbesinnung darauf, dass alles Geerntete vorher wachsen musste, und alles, was woanders gewachsen ist, dort fehlt, wenn wir es hier essen. Oder, wenn es dort zwar nicht fehlt, dann häufig etwas zerstört: Entweder Menschen oder soziale Gemeinschaften oder die ökologischen Grundlagen der Region oder gleich die des ganzen Globus.

Das sind alles Dinge, die jeder weiß. Der Tag mit den Quitten lässt mir Muße zur Reflexion. Verstehen wird man höchstens das, was man immer wieder mit den Händen begreift. Danke, Quitten!

Das letzte Gelee ist eingefüllt. Ob ich morgen im Supermarkt noch daran denken werde? Vornehmen will ich es mir.

Post Scriptum: Abends kam die liebe Nachbarin mit einem selbstgebackenen Kuchen aus Quitte und Apfel herüber, delikat. So gut können Quitten schmecken! Und, oh Wunder, das erste verkostete Glas vom frisch gemachten Gelee war diesmal wirklich lecker – zum ersten Mal.

 

Von Dr. Christian Thieme

 

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"Ein Engel für St. Stephan"

 

 
Pfarrer Kohler bei der Vorstellung der Spendenaktion zur Skulptur Engel von St. Stephan in Soecking
Die Skulptur Engel von St. Stephan in Soecking
 

 

Die Kirche St. Stephan ist ein Juwel aus dem 15. Jahrhundert. Bitte helfen Sie mit, dieses Juwel zu erhalten!

Wenn Sie die Kirche St. Stephan in Söcking kennen, dann kennen Sie sicher auch den "Engel der Kirche", eine Holzskulptur eines unbekannten Künstlers aus dem frühen 18. Jahrhundert. Sie steht im Altarraum der Kirche.
Während der nun fast 500 Jahre seit dem Entstehen von St. Stephan ist die Kirche baufällig geworden und bedarf einer teuren Restauration.
Um die dafür notwendigen Kosten aufzubringen bitten wir Sie um Ihre Mithilfe!
Dazu können Sie einerseits spenden, Sie können aber auch ein Replikat des "Engels von St. Stephan", aus Glas oder aus Harz (nicht Holz - ist in der Anzeige falsch deklariert) erstehen und so die Renovierungsarbeiten unterstützen.
Dazu folgen Sie bitte diesem Link auf die Webseite "HEIMATschenken".
Dort finden Sie, ziemlich weit unten, folgende zwei Kaufoptionen:

 

Kaufoption eins für die Skulptur Engel von St. Stephan in SoeckingKaufoption zwei für die Skulptur Engel von St. Stephan in Soecking

 

Bitte machen Sie mit, erwerben Sie ein hochwertiges Replikat des "Engels von Söcking", aus Glas oder Harz oder gleich beides und helfen so mit, die wunderschöne Kirche St. Stephan zu erhalten!
Vielen herzlichen Dank!


Der Diakonieverein Starnberg braucht dringend neue Mitglieder

Diakonieverein Starnberg braucht dringend neue Mitglieder

Der Diakonieverein Starnberg feierte zwei große Jubiläen in diesem Jahr:
30 Jahre Sozialpsychiatrischer Dienst (SPDI) und
20 Jahre Betreutes Einzelwohnen (BEW)

Der Evangelische Diakonieverein mit Sitz in Starnberg ist eine selbstständige soziale Einrichtung (seit 1972). Wir beraten und begleiten, fördern und unterstützen Menschen in besonderen Lebenssituationen. Unsere Richtschnur ist die Würde der Einzelnen zu wahren und zu schützen.

Jetzt braucht und sucht der Diakonieverein Starnberg weitere, neue Mitglieder! Frauen und Männer, die sich angesprochen fühlen, die sich einbringen wollen, als passive UnterstützerInnen und als aktive MitmacherInnen! Dazu melden Sie sich einfach formlos über die E-Mail Adresse: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!.
Besuche Sie bitte auch die Webseite des Diakonieverein Starnberg für mehr Informationen über unser Anliegen und unsere Aktivitäten: www.dv-starnberg.de

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Schutzkonzept für das Evangelische Gemeindehaus Starnberg

Eingang

Die Eingangstüren werden zu Beginn der Hausöffnung aufgestellt und der Aufzug aufgeschlossen. Erst mit der abendlichen Schließung des Hauses werden die Türen und der Aufzug wieder geschlossen und anschließend im Berührungsbereich desinfiziert. Die Kirchengemeinde sorgt für die ordnungsgemäße Bereitstellung der Räume zur Tagesnutzung.

Eingeladene Gruppen desinfizieren den großen Saal im Berührungsbereich jeweils nach ihrer Nutzung. Besucherinnen und Besucher, die das Haus nach der Öffnung für den Publikumsverkehr nutzen (Mieterinnen und Mieter mit Schlüssel), sind dafür verantwortlich, den genutzten Bereich nach der Nutzung im Berührungsbereich zu desinfizieren.

Im Eingangsbereich des Hauses sind Hinweise zur Hygiene und Abstandswahrung und das Schutzkonzept gut sichtbar angebracht.

Besucherinnen, Besucher und Mitarbeitende tragen während des Aufenthalts verpflichtend eine Mund-Nasen-Bedeckung und halten sich an die allgemein angeordneten Abstandsregelungen.

Bei allen Veranstaltungen gilt die

Bei allen Veranstaltungen gilt die sogenannte 2-G-Regelung, d.h. Zutritt nur für Geimpfte und Genesene. Kinde runter 6 Jahren, sowie minderjährige Schülerinnen und Schüler, die selbst aktiv mitwirken, müssen die 2-G-Pflicht nicht erfüllen. Sie gelten im Sinne der 14. BaylfSMV als getestet. Der Nachweis darüber ist vor Betreten des Gemeindehauses zu erbringen und von Verantwortlichen zu kontrollieren. Alle BesucherInnen tragen im ganzen Haus verpflichtend eine Mund-Nasen-Bedeckung und halten sich generell an die allgemein angeordneten Hygiene- und Abstandsregelungen.

Toilettenräume

In den Toiletten sind Hinweise zur verbindlichen Handhygiene angebracht. Türklinken, Armaturen und Toilettensitze werden vor der täglichen Hausöffnung desinfiziert.

Aufzug

Die Benutzung ist nur für einzelne Personen gestattet, in dringenden Fällen auch von einer zusätzlichen Begleitperson. Die zur Benutzung notwendige Tastatur wird vor der täglichen Hausnutzung desinfiziert.

Zur Verfügung stehende Räume

Zur Nutzung ist nur der Saal und der Besprechungsraum freigegeben. Der weiße Salon ist für die Nutzung gesperrt. Die Küche ist nur nach vorhergehender Absprache zugänglich.

Raumnutzung

Die Nutzung erfolgt unter Einhaltung der angezeigten Hygiene- und Abstandsregeln. Die nutzende Gruppe ist verantwortlich für die Einhaltung der Regeln (Abstand, Mund-Nasen-Schutz, jedoch sind Nachverfolgungslisten derzeit nicht nötig)

Für feste Gruppen besteht eine Vereinbarung in Form eines Mietvertrages oder einer anderen geeigneten Nutzungsregelung mit Hinweis auf das Schutzkonzept.

Pfarramt

Besucherinnen und Besucher tragen einen Mund-Nasen-Bedeckung und sind verpflichtet, sich an die Abstandsregeln zu halten.

Starnberg, 18. November 2021


Schutzkonzept für Gottesdienste in der Friedenskirche Starnberg

  1. Gottesdienste

Bei Gottesdiensten gilt die sogenannte 3-G-Regelung, d.h. Zutritt nur für Geimpfte, Genesene und Getestete. Gemeindegesang ist nur „mit Maske“ möglich. Kollekten werden in Körbchen am Ausgang gesammelt. Eine Markierung kennzeichnet ggf. unterschiedliche Kollektenzwecke. Der Gottesdienst dauert max. 60 Minuten.

Taufen finden statt. Die Regeln werden vorab vereinbart. Die Tauffamilie führt eine Teilnehmendenliste.

Das Heilige Abendmahl wird in Form der Wandelkommunion gefeiert. Das berührungsfrei bereitete Brot wird mit einer Zange gereicht. Es werden nur Einzelkelche gereicht. Die Spendeformel wird zu Beginn der Austeilung vom Liturgen gesprochen. Austeilende tragen eine Mund-Nasen-Bedeckung.

 

  1. Allgemeiner Gesundheitsschutz
  • Es wird sichergestellt, dass zu jedem Gottesdienst eigens dafür benannte Personen des Mesnerdienstes als Sicherheitsbeauftragte mit Weisungsbefugnis die Einhaltung der besonderen Bedingungen für die Gottesdienste in Zeiten der Corona-Pandemie vor Ort garantieren.
  • Geregelt ist insbesondere:
    • Vor der Kirche wird die 3-G-Regelung überprüft (Nachweis und Lichtbild-ausweis).
    • Vor der Kirche befindet sich eine Möglichkeit der Desinfektion.
    • Besuchende tragen während des Gottesdienstes durchgängig einen Mund-Nasen-Schutz.
    • In der Kirche besteht eine markierte Wegeregelung: Eintritt durch die Haupttüre der Kirche, Ausgang durch die Seitentüre.
  1. Verhaltensregeln
  • Die Haupttüre ist vor und nach dem Gottesdienst zweiflügelig geöffnet. Türklinken, Kontaktflächen und Mikrophone werden nach dem GD desinfiziert.
  • Gemeindegesang ist nur mit Mund-Nasen-Schutz möglich.
  • Kollekten werden in Körbchen am Ausgang gesammelt. Eine Markierung kennzeichnet ggf. unterschiedliche Kollektenzwecke.
  • Der Gottesdienst dauert max. 60 Minuten.
  1. Überprüfung der Regelungen

Diese Bestimmungen wurden vom Kirchenvorstand am 16. November 2021 festgelegt. Sie werden regelmäßig überprüft und gegebenenfalls aktualisiert.

Starnberg, 18. November 2021, Pfarrer Johannes de Fallois


Schutzkonzept für das Carolinen-Haus, Söcking

Bei allen Veranstaltungen gilt die sogenannte 2-G-Regelung, d.h.. Zutritt nur für Geimpfte und Genesene. Kinde runter 6 Jahren, sowie minderjährige Schülerinnen und Schüler, die selbst aktiv mitwirken, müssen die 2-G-Pflicht nicht erfüllen. Sie gelten im Sinne der 14. BaylfSMV als getestet. Der Nachweis darüber ist vor Betreten des Carolinenhauses zu erbringen und von Verantwortlichen zu kontrollieren. Alle BesucherInnen tragen im ganzen Haus verpflichtend eine Mund-Nasen-Bedeckung und halten sich generell an die allgemein angeordneten Hygiene- und Abstandsregelungen.

Listen mit Namen und Telefonnummer zur Nachverfolgung etwaiger Infektionsketten sind derzeit NICHT auszufüllen.

MieterInnen, eigenständig nutzende BesucherInnen und Gruppen sind verantwortlich für die Einhaltung genannter Regeln ebenso dafür, nach der Nutzung bzw. vor Verlassen des Hauses alle Berührungsbereiche zu desinfizieren. Dazu zählen:

alle genutzten Flächen, Objekte, Türklinken, Griffe, sowie Armaturen und Toilettensitze.

Für feste Gruppen besteht eine Vereinbarung in Form eines Mietvertrages oder einer anderen geeigneten Nutzungsregelung mit Hinweis auf das Schutzkonzept.

Zur Nutzung ist nur der große Saal freigegeben! Küche, kleiner Saal und Besprechungsraum sind nur nach Absprache zugänglich.

Gemeindliche Veranstaltungen

Die Eingangstüren werden zu Beginn der Hausöffnung aufgestellt. Türklinken, sanitäre Armaturen und Toilettensitze sind desinfiziert. Nach Schließung des Hauses werden die Berührungsbereiche desinfiziert.

Ergänzungsregeln Gottesdienst

Bei Gottesdiensten gilt die sogenannte 3-G-Regelung, d.h Zutritt nur für Geimpfte, Genesene und Getestete. Gemeindegesang ist nur „mit Maske“ möglich. Kollekten werden in Körbchen am Ausgang gesammelt. Eine Markierung kennzeichnet ggf. unterschiedliche Kollektenzwecke. Der Gottesdienst dauert max. 60 Minuten.

Taufen finden statt. Die Regeln werden vorab vereinbart. Die Tauffamilie führt eine Teilnehmerliste.

Das Heilige Abendmahl wird in Form der Wandelkommunion gefeiert. Das berührungsfrei bereitete Brot wird mit einer Zange gereicht. Es werden nur Einzelkelche gereicht. Die Spendeformel wird zu Beginn der Austeilung vom Liturgen gesprochen. Austeilende tragen eine Mund-Nasen-Bedeckung.

Publikationen
Im Foyer des Hauses sind Hinweise zum Tragen der Mund-Nasen-Bedeckung, zur Hygiene- und Abstandswahrung und das Schutzkonzept gut sichtbar angebracht, in den Toiletten die Hinweise zur verbindlichen Handhygiene.

Starnberg, 18. November 2021

Kontakte schnell zur Hand:

Seelsorgetelefon
außerhalb der Bürozeiten
und am Wochenende:
0171 - 49 49 394


Das Spendenkonto
unserer Kirchengemeinde:
IBAN: DE20 7025 0150 0430 0763 49
BIC: BYLADEM1KMS

Pfarramt
Starnberg / Söcking
Kaiser-Wilhelm-Straße 18
82319 Starnberg
Tel.: 08151 12319
Fax: 08151 78538
Web: www.evangelisch-starnberg.de
E-Mail: pfarramt.starnberg@elkb.de

Bürozeiten:
Mo., Di., Do., Fr.: 10:00 bis 12:00 Uhr
Mittwoch: geschlossen

Pfarramt Sekretariat
Starnberg / Söcking
Barbara Geiger
Barbara Geiger
E-Mail: barbara.geiger@elkb.de

Karin Mack
Karin Mack
E-Mail: karin.mack@elkb.de

Pfarrstelle
Starnberg I

Stelle vakant
Bitte bewerben Sie sich!
Bewerbungsfrist: 1. - 21.12.2021

Vakanzvertretung
Pfarrer Johannes de Fallois

Kaiser-Wilhelm-Straße 18
82319 Starnberg

Mobil: 0151 61726424

E-Mail: johannes.defallois@elkb.de

Pfarrstelle
Starnberg II
Dr. Anne Stempel-de Fallois
Dr. Anne Stempel-de Fallois
Pfarrerin

Carolinenstraße 4
82319 Starnberg-Söcking

Tel.: 08151 79221
Mobil: 0160 4033207


E-Mail: anne.stempel-defallois@elkb.de

Pfarrstelle
Starnberg III
Johannes de Fallois
Johannes de Fallois
Pfarrer

Kaiser-Wilhelm-Straße 18
82319 Starnberg

Mobil: 0151 61726424



E-Mail: johannes.defallois@elkb.de

Evang. Kindergarten
Starnberg
Sabine Seemann, Evang. Kindergarten Starnberg
Sabine Seemann
Leitung

Kaiser-Wilhelm-Straße 18
82319 Starnberg

Tel.: 08151 918194
E-Mail: kiga.starnberg@elkb.de
Web: kiga.evangelisch-starnberg.de

Spendenkonto, Stichwort "Kindergarten"
IBAN: DE20 7025 0150 0430 0763 49
BIC: BYLADEM1KMS

Kirchenmusik
Starnberg
Kantor Ralf Wagner
Ralf Wagner
Kantor und Organist

Kirchenchor, Kinderchor,
Gospelchor,
www.gospelchor-starnberg.de
Flötenkreis, Bläserkreis

Mobil: 0151 19098834
Tel.: 08869 9139290
Fax: 08869 9139290
E-Mail: ralf.wagner@elkb.de


Evang. Diakonieverein
Starnberg e.V.
Dr. Anne Stempel-de Fallois
Dr. Anne Stempel-de Fallois
Vorsitz
Carolinenstraße 4
82319 Starnberg-Söcking
Tel.: 08151 79221
Mobil: 0160 4033207
E-Mail: anne.stempel-defallois@elkb.de
(Das # markiert weitere Einrichtungen der Diakonie Starnberg)

# Betreutes Einzelwohnen
für psychisch kranke Menschen (BEW)
Gautinger Str. 62
82234 Wessling

Telefon: 08153 952946
Fax: 08153 952944

E-Mail: kontakt@bew-starnberg.de
Web: www.bew-starnberg.de

# Gerontopsychiatrische
Fachberatung
Hilfe für
psychisch belastete
ältere Menschen.

Tel.: 08151 78771
E-Mail: geronto@spdi-starnberg.de

# Sozialpsychiatrischer Dienst
SpDi
Rat und Hilfe für seelisch kranke Menschen und deren Angehörigen

Tel.: 08151 78771
Fax: 08151 79 807
E-Mail: info@spdi-starnberg.de
Web: www.spdi-starnberg.de

Sprechzeiten:
Mo. - Fr. 9:00 - 12:00 Uhr
Mo. + Di. 14:00 - 17:00 Uhr
Do. 14:00 - 18:00 Uhr
Abendsprechstunden n. V.

# Starnberger Tafel e.V.
Web: www.starnbergertafel.de
facebook: Starnbergertafel
E-Mail: info@starnbergertafel.de

Ansprechpartnerinnen:
Erika Ardelt
Mobil: 0179 2929921
und
Tanja Unbehaun
Mobil: 0173 3524116

Lebensmittelausgabe:
Donnerstags, von 11:00 bis 15:00 Uhr

# Eine-Welt-Laden Starnberg
Verein für Partnerschaft mit der dritten Welt Starnberg e.V.
Kaiser-Wilhelm-Straße 18
82319 Starnberg

Mo. - Sa.: 10:00 Uhr - 12:30Uhr
Mo. - Fr.: 15:00 Uhr - 17:00 Uhr

Tel.: 08151 9503528
Mobil: 0176 61520679

E-Mail: info@weltladen-starnberg.de
Web: www.weltladen-starnberg.de

Ökumenisches Frauenfrühstück Söcking
Ihre Ansprechpartnerin ist
Frau Renate Reitzig
Tel.: 08151 16722

Seestern e.V.
Ökumenische Nachbarschaftshilfe
und
Ambulante Krankenpflege Starnberg

Tel.: 08151 959611

Flohbasar des Frauenkreises
Ansprechpartnerin ist:
Gisela Rose, Tel.: 08151 12319
Die Termine finden Sie im Gemeindebrief, der Tagespresse und hier auf unserer Homepage unter "Termine".

Förderkreis
Evang. Kirchengemeinde Starnberg e.V.
Kaiser-Wilhelm-Straße 18
82319 Starnberg
Tel.: 08151 6938

E-Mail: foerderkreis@evgsta.de

Spendenkonto: VR-Bank Starnberg
IBAN: DE19 7009 3200 0002 9000 09
BIC: GENODEF1STH

Pfadfindergruppen Carolinenhaus Söcking
Sippe Rotfüchse, 2. - 4. Klasse
Di., 16:00 bis 17:30 Uhr
Sippenleiterin Carina Mayr
Sippenleiter Andreas Zeiser
Tel.: 08151 89370

Sippe Wölfe, 5. - 6. Klasse
Fr., 15:15 bis 16:45 Uhr
Sippenleiter Andreas Zeiser
Tel.: 08151 89370

Sippe Wanderfalken, 7. - 8. Klasse
Fr., 16:45 bis 18:15 Uhr
Sippenleiter Christian Nagel
Mobil: 0152 33868476

Evangelischer Frauenkreis Starnberg
Ansprechpartner sind :
Ulrike Stockmar
Tel.: 08151 746271

Dora Wagner
Tel.: 08151 89325

Margret Geske
Tel.: 08151 13528

Bibelkreis
Evang. Kirchengemeinde Starnberg e.V.
Ansprechpartnerin ist :
Mechthild Hartung-Stenglein
Kaiser-Wilhelm-Straße 18
82319 Starnberg
Weißer Salon im Gemeindehaus

 

 

 

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