Thiemes Zettel vom 07.12.2021

Dr. Christian Thieme

Impfen, Stand 12/2021

Irgendwann platzt jedem mal der Kragen. Seitdem ich mich am 18.6. an dieser Stelle dafür eingesetzt habe, in der Diskussion um das Impfen mehr reflektierte Sachlichkeit walten zu lassen, hat sich die Welt mehrfach gedreht. Die Heftigkeit der Epidemie ist schier außer Kontrolle geraten, und mit ihr die Stimmung im Land. Ein ruhiger Dialog ist kaum noch möglich, und der Spruch in der Ruhe liegt die Kraft wird von manchen Verantwortlichen so verstanden, als läge die Kraft im Nichtstun.

Übrigens zur Klarstellung: Ich spreche richtigerweise von Epidemie und nicht von Pandemie. Letztere haben wir natürlich weiterhin, weil Corona weltweit praktisch alle Länder im Griff hat. Unser Problem jedoch ist nicht die Tatsache der weltweiten Verbreitung, weil sich mit ihr nicht die hausgemachten Probleme entschuldigen lassen – darum sage ich Epidemie.

Was sehen wir: ein Panoptikum der inkompetenten Eitelkeiten. Wie wohltuend wäre es, wenn heute Erasmus von Rotterdam wiederkäme und seine Satire vom Lob der Narrheit neu schriebe, gemünzt auf die heutige Zeit und speziell auf den Umgang mit der Seuche.

Der Klerus hätte dabei nichts zu befürchten, denn wer nichts tut, macht garantiert auch keine Fehler. So gesehen bieten die Kirchen keinen Anlass zur Kritik und müssen nicht weiter beachtet werden. Schade ist das. Sichtbare Teilnahme und Präsenz, von vielen immer wieder moniert, täte besser, auch wenn dann Fehler passieren.

Die anderen Akteure, also Politik, Wissenschaft und Medien, lassen sich nur gemeinsam betrachten. Da mir die Qualitäten von Erasmus fehlen, werde ich dabei ernst bleiben, aber nicht diplomatisch.

Aquarell Gemälde von Thieme, Nachtrag zum Impfen

Kritisieren ist leicht, wenn man nicht in der Verantwortung steht!

Natürlich! Und mehr noch: Nicht nur Vorhersagen, sondern auch politische Entscheidungen haben den Nachteil, dass sie sich auf die Zukunft beziehen. Aus diesem Grund werde ich keine Zeile und kein Wort zu einzelnen Entscheidungen verlieren, die sich im Nachhinein als falsch oder unnötig erweisen, oder die man im Nachhinein gesehen damals hätte treffen sollen.

Meine Kritik richtet sich gegen Eitelkeit, Selbstüberschätzung und Opportunismus, wie sie sich unter Corona so gnadenlos offenbaren wie selten zuvor. Deswegen, allein deswegen platzt mir der Kragen.

Ganz oben der Minister und die Länderchefs

Wer den (während ich schreibe) gerade noch amtierenden Minister aus der Nähe beobachten musste, konnte seinen blinden Fleck vom ersten Tag an beobachten: Ihm fehlt das Gefühl dafür, dass sich Gesetze und Verordnungen ihren Weg nicht selber freischießen wie Desperados, die sich auf den Weg machen, um ihrem Boss die Kiste mit den Goldbarren zu holen. Vorgaben müssen realistisch und umsetzbar sein, sonst taugen sie nichts. Anfangs konnte der Minister glänzen als der „Macher“, der endlich einmal … usw. Bevor ihn das resultierende Fiasko wirklich erreichen konnte, hat ihn Corona gerettet – zunächst: Gut, dass wir den Macher mit den starken Worten haben. Die Popularität ging quasi durch die Decke. Relativ bald aber fing sie an zu bröckeln. Inzwischen hat auch der letzte verstanden, dass die mentale Schnittstelle des Ministers mit der Ankündigung oder Anordnung von etwas erreicht ist: Nach der Ankündigung die Sintflut, und die hat er immer wieder erlebt. Schwimmen konnte er offenbar.

Dazu der Föderalismus. Die Gründe gegen den zentralistischen Staat sind einerseits überzeugend. Aber ein Föderalismus, der nur bei Sonne funktioniert – also auf den könnte ich verzichten. Nein, nicht abschaffen. Aber die Feigheit und den Opportunismus einiger Länderchefs will ich nicht länger ertragen müssen. Ich bleibe allgemein, nicht aus eigener Feigheit, sondern aus einem Rest von Taktgefühl heraus. Und auch, weil ich nicht für jede*n monatlich eine Schulnote vergeben will – es gab auch schon sehr respektable Auftritte, und die Probleme kann jeder selbst sehen. Selbstkritisch frage ich mich: Bin ich denn auch ein solcher Wähler, der sie zu dieser Feigheit veranlasst? Dann sage ich hiermit: Beendet euren jämmerlichen Dauer-Opportunismus, dann unterstütze ich euch bei eurem schwierigen Job trotzdem bzw. erst recht!

Und ach, die Wissenschaften…

Am eigentlichen Missstand kann aktuell niemand etwas ändern: Wir haben in Deutschland keine wissenschaftliche Tradition und keine Kernkompetenz im Fach Public Health. Die Übersetzung mit Öffentliche Gesundheit wäre irreführend. Sie läge zu nah am Öffentlichen Gesundheitsdienst ÖGD, der im Kern andere Aufgaben hat, wenn auch mit Schnittmengen.

Und weil das so ist, fragen die Medien reihum alle (möglichen) Experten, die Experten für jeweils irgendetwas sind, aber gerne auskunftsbereit zu allem, wonach sie gerade gefragt werden. Oder gleich ungefragt, wenn keiner was wissen will. Virologen, Epidemiologen, unter ihnen mathematische Modellierer, Intensivmediziner, situativ die Ärzte aller weiteren Fachrichtungen – alles wichtige Disziplinen, solange sie ihre Grenzen beachten. Auch hier gilt: jeder kann das kümmerliche Spektakel selbst anschauen.

Nur ein einziges Beispiel: Da gibt es den Direktor eines Instituts an einer eher zweitrangigen westdeuten Universität, mit Namen Streeck, dessen steiler medialer Aufstieg an eine noch unfertige Studie geknüpft war, deren Aussage dem damaligen Ministerpräsidenten hoch wollkommen für seine politischen Ziele war. Später hat man von der Studie nichts mehr gehört, und auch der betreffende Politiker spielt aktuell keine Rolle mehr. Aber an die Präsenz des Wissenschaftlers hat man sich gewöhnt. Kürzlich ließ er sich damit zitieren, dass der (in jenen Tagen gerade beobachtete) geringe Rückgang der Inzidenz ein sehr gutes Zeichen sei. Den berechtigten medialen Kommentar, dass es in der Epidemiologie ein typischer Anfängerfehler sei, in einer derart heterogenen Situation den globalen Durchschnittswert der Inzidenz zu interpretieren, hat er postwendend eingefangen.

Oder der frühere Radiologe am UKE in Hamburg, eigentlich berufsmäßiger Standesvertreter, jetzt Präsident des Weltärztebundes. Seinen Einstand gab er damit, dass er sich per Talkshow öffentlich über die Maskenpflicht als Schutz vor Ansteckung lustig gemacht hat. Später hat man ihn ausdrücklich für seine Lernfähigkeit gelobt. Also ich weiß nicht: Wenn ein Chirurg zuerst dreimal den Daumen statt der großen Zehe amputiert, bis er es begriffen hat – lernfähig? Und welche formale Kompetenz legitimiert ihn, auch nur ein Wort zu sagen? Weltärztepräsident ist nicht Weltmeister. Das Amt prädestiniert nicht für die Aufmerksamkeit, die der Mann beansprucht.

Am 18.6. hatte ich mich an dieser Stelle noch bemüht, das Ansehen und die genuine Zuständigkeit der STIKO und ihres Vorsitzenden, Prof. Mertens, für Fragen des Impfens hochzuhalten. Momentan nehme ich, wenn ich STIKO sehe, den bräsigen Trotz eines alternden Mannes wahr, der sein Alter geradezu gezielt und als optisches Erkennungszeichen vor sich herzutragen scheint. Der per Talkshow durchblicken lässt, welche Entscheidung er demnächst bekanntgeben wird, um zugleich einfließen zu lassen, dass er selbst ihr nicht folgen würde – eine Zumutung. Und der sich zugleich medienwirksam zur Frage einer Impfpflicht äußert, obwohl dies außerhalb seiner Zuständigkeit per STIKO und außerhalb seiner wissenschaftlichen Kernkompetenz als Virologe liegt – lauter kleine Bausteine, um noch den letzten in Deutschland verrückt zu machen. Ei freilich, mag er einwenden, warum darf ich das als Bürger nicht tun? – weil es einen irreführenden Gebrauch Ihrer fachlichen Autorität darstellt, lautet die Antwort.

Ein einziger Wissenschaftler ist mir bisher medial begegnet, der von Anfang an zurückhaltend agiert, weil sein Wissen von selbst leuchtet, und der dort, wo Politik gefragt ist, klar sagt, dass hier Politik gefragt sei und nicht er als Wissenschaftler. Jeder kann erraten, wer gemeint ist.

Was aber passiert, wenn tatsächlich die Politik gefragt wird! Mit dem Spitzenpersonal waren wir schon durch, aber es gibt ja auch die zweite und dritte Reihe. Da ist die gelbe Partei, die bis zur Entscheidung des Verfassungsgerichts stets auf Seiten der Spaßfraktion stand und sich jetzt mühsam neu ordnen muss. Ja, sagt einer ihrer designierten Amtsträger gerade in der Talkshow, er könne sich die Impfpflicht schon vorstellen. Am besten nur für die über 60, weil die das höhere Risiko hätten. Ja, guter Mann, haben Sie es immer noch nicht begriffen? Es ist objektiv nicht einfach für die Wissenschaft, auf die Politik zu verweisen, wenn auf der anderen Seite solche Leute sitzen…

Infotainment als Treiber von allem

Die Talkshow als zentrales Element der Meinungsbildung. Oder der Kakophonie. Es gibt genügend Medien, um jedem, der für irgendwas habilitiert ist, für alles Mögliche ein Forum zu bieten. Journalismus lebt von der Kontroverse, das lässt sich nicht ändern. Was aber ist eine Kontroverse?

Corona konfrontiert die Öffentlichkeit mit Fragen (und manchmal tatsächlich Kontroversen), die irgendwo über den Köpfen der Allgemeinheit stattfinden. Zur Frage, ob wir eine Umgehungsstraße in Kleinkleckersdorf wollen oder nicht, kann und soll jede*r betroffene Bewohner eine Meinung haben. Ja, Meinung: Bei Corona gibt es die auch. Aber es ist nicht alles Meinung. Es gibt auch Fakten, und zwar auch dann, wenn nicht alle sie verstehen. Wie gehen die Medien damit um? Sagen wir so: Es gibt genügend exzellente Beispiele für guten Journalismus. Aber die Sucht oder Notwendigkeit, immer wieder eine interessante Talk-Runde zusammenzukriegen, dazu die Art, im Gespräch so zu fragen, als könne man dadurch etwas auf den Punkt bringen, wenn es den Punkt überhaupt noch nicht geben kann, all das destabilisiert das Vertrauen ins Gesamtsystem. Anregungen für verzichtbare Talk-Gäste habe ich soeben geliefert, pars pro toto.

Drosten (jetzt nenne ich mal den Namen) hat ganz am Anfang schon versucht zu erklären, wie Wissenschaft funktioniert. Wie Hypothesen entstehen, wie sie geprüft, verworfen und durch neue ersetzt werden. Das passt nicht zum Prinzip der Schlagzeile. Wie schön wäre es, wenn dieser mühsame und skrupulöse Prozess der seriösen Wissenschaft nie mehr als „Kontroverse unter den Fachleuten“ ausgeschlachtet würde.

Wünsche fürs nächste Jahr

Weniger Selbstdarstellung, weniger Eitelkeit, weniger politische Heuchelei, mehr Zurückhaltung, mehr Besinnung auf die Grenzen der eigenen Kompetenz. In ihrer Weiterbbildung zum Spezialisten lernen Ärzte das zu respektieren, weil sie erkennen, wo die Vorteile liegen. Vor der Kamera haben manche alle Demut und Zurückhaltung vergessen. Und nicht nur manche Ärzte.

Und die Politik? Mehr Fortschritt will die Ampel wagen. Es wäre schon geholfen, wenn sich alle darauf rückbesinnen könnten, wieder mehr Politik zu wagen. Im Föderalismus betrifft diese Kritik ja immer irgendwie alle, weil meistens alle irgendwo beteiligt sind. Wenn die Politik weiter so agiert wie 2021, braucht sie sich über das Wagnis Fortschritt bald keine Gedanken mehr zu machen. Statt Fortschritt zu wagen, könnten wir bald miterleben, wie die Grundlagen und Grundwerte unseres Gemeinwesens, die im Idealfall von allen Bürger*innen geteilt werden, immer weiter erodieren oder stellenweise gleich ganz zerschlagen werden. Was der heilige Sankt Demokratius verhindern möge.

 

Von Dr. Christian Thieme

 

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