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Tageslosung vom 26.02.2021
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Nelson Mandela - Teil 3
Anregungen zur Bewahrung der Freiheit

Heute gelesen: Texte und Anregungen in der Zeit des Wartens

Nelson Mandela
Nelson Mandela
South Africa The Good News / www.sagoodnews.co.za, CC BY 2.0 (licenses), via Wikimedia Commons

nelson mandela unterschrift

Zahlreiche Ehren- und Kosenamen wurden ihm zuteil. Mit Bezeichnungen wie "Tata" (deutsch "Vater") und dem Clannamen "Madiba" drückten viele Menschen ihre herzliche Zuneigung zu Nelson Mandela und seinem lebenslanger Kampf für die Gleichberechtigung der Menschen in Südafrika. Ich selbst kann mich noch daran erinnern, wo ich die Nachricht seiner Freilassung aus dem Gefängnis am 11. Februar 1990 erfuhr – und wie froh mich diese Botschaft machte …

"Ich werde für die Freiheit kämpfen, solange ich lebe" hatte Mandela in einem Brief vom 26. Juni 1961, damals schon im Untergrund, notiert. 60 Jahre später bieten die Texte und Überlegungen des Südafrikaners (*18. Juli 1918, †5. Dezember 2013) auch im Jahr der Impfung gegen die Pandemie und die weiterhin noch auferlegte Distanzierung interessante Hinweise und aktuelle Anregungen. Auch heute gilt es, die uns geschenkte Freiheit stets zu bewahren, zugleich deutlich Stellung zu beziehen für die Menschen ohne Ansehen und für einen möglichst gleichen Zugang zu den Chancen unserer Gesellschaft.

Grundlage für die hier vorgestellten Texte sind die englische und die deutsche Textausgabe NELSON MANDELA:The struggle is my life. His speeches and writings brought together, London 1986; DERS.: Der Kampf ist mein Leben. Gesammelte Reden und Schriften. Mit zusätzlichen Dokumenten und Beiträgen zum Befreiungskampf in Südafrika, Dortmund, 1986.

Dr. Stefan Koch

Nach dem "Aktionsprogramm" des ANC (1949), der überharten Reaktion des Staates auf die Kundgebungen am 1. Mai 1950 (berichtet wurde von 18 Toten durch Polizeigewalt) und dem darauf wiederum antwortenden "nationalen Protesttag" (26. Juni 1950, später als südafrikanischer Freiheitstag begangen) erließ der Südafrikanische Staat das "Gesetz zur Unterdrückung des Kommunismus" (1950), die jegliche Reformforderung als illegal erklärte. Zudem wurde der "Bann" als Strafform eingeführt, juristisch fragwürdig verhängt auf dem einfachen Verwaltungsweg. Ein solcher Bann traf auch Nelson Mandela wiederholt, insbesondere seit er eine Kampfkampagne initiierte – vergleichbar vielleicht dem "Salzmarsch" (1930) zur ostentativen Missachtung der Salzsteuer, einer historischen öffentlichkeitswirksamen Kampagne und Aktion von Mahatma Gandhi, die britische Steuer durch Selbstgewinnung des Salzes aus dem Meer zu umgehen und so die Staatsmacht ungewohnt zu konfrontieren –, die staatlichen Apartheit-Gesetze zu missachten. Diese Kampagne mandatierte Nelson Mandela durch eine Ansprache, die nur durch Dritte verlesen werden konnte, weil Mandela bereits im Bann war, seit er in Transvaal ANC-Präsident geworden war. In ihr begreift er die gegenwärtigen Unterdrückungsmaßnahmen als Schritte auf dem Weg in eine Freiheit, die erkämpft und erlitten werden muss:

"Die Freiheit bekommt man nicht geschenkt" (1952/53)1*)
Seit 1912 haben die Afrikaner Jahr für Jahr in der Familie und im Bekanntenkreis, auf regionalen und nationalen Versammlungen, im Zug und im Bus, in Fabriken und auf Farmen, in Städten, Dörfern, Shantytowns, Schulen und Gefängnissen über die Schandtaten derer diskutiert, die das Land regieren. Jahrelang haben sie die bedrückende Armut des Volkes, die niedrigen Löhne, den akuten Landmangel, die unmenschliche Ausbeutung und die ganze Politik der weißen Herrschaft angeprangert. Sie erhielten jedoch nicht mehr Freiheiten, sondern die Unterdrückung wurde noch intensiver und umfangreicher. Alle ihre Opfer schienen umsonst gewesen zu sein.

Heute weiß das ganze Land, dass die Mühe nicht vergebens war, da unser Volk von einem neuen Geist und von neuen Ideen ergriffen wurde. Heute lassen die Menschen Aktionen sprechen: Ein mächtiges Erwachen geht durchs Land, bei Männern und Frauen, das Jahr 1952 war von einem gewaltigen Aufschwung des Nationalbewusstseins geprägt. Und als solches wird es in die Geschichte eingehen.

Im Bewusstsein ihrer Verantwortung für das mit Füßen getretene und unterdrückte Volk Südafrikas unternahmen der Afrikanische Nationalkongress und der Südafrikanische Indische Kongress den ersten Schritt und riefen die Kampagne zur Missachtung der Apartheidgesetze ins Leben. Sie nahm in Port Elisabeth in den frühen Morgenstunden des 26. Juni mit nur 33 Demonstranten ihren Anfang, wuchs am Nachmittag desselben Tages in Johannesburg auf einhundertsechs Demonstranten an und breitete sich schließlich wie ein Lauffeuer im ganzen Land aus. Arbeiter und Angestellte, Ärzte, Rechtsanwälte, Lehrer, Studenten und Pfarrer: Afrikaner, Farbige, Inder und Europäer, Alte und Junge, alle waren dem nationalen Aufruf gefolgt und setzten sich über Passgesetze, die Ausgangssperre und die Apartheidbestimmungen in den Zügen hinweg. Bis zum Ende des Jahres hatten sich 8500 Menschen aller Rassen an diesen Aktionen zur Missachtung der Apartheidgesetze beteiligt. Die Kampagne forderte unmittelbare und große Opfer. Arbeiter verloren ihren Arbeitsplatz, leitende Angestellte und Lehrer mussten ihren Dienst quittieren, Ärzte, Rechtsanwälte und Geschäftsleute gaben ihre Praxis und ihr Büro auf und gingen freiwillig ins Gefängnis. Sie setzten eine große gesellschaftliche Kraft frei, die bei Tausenden unserer Landsleute Wirkung zeigte …

[Danach berichtet Mandela über die staatlichen Gegenmaßnahmen, die vor allem eine Art Sanktionen gegen die Anführer der Kampagne waren, sowie weitere gesetzgeberische Maßnahmen, um Gewerkschaftsaktionen zu erschweren.]

Alle diese Maßnahmen [der staatlichen Gewalt] verfolgten das eine Ziel, die künstlich aufrechterhaltene und im Sinken begriffene Vorherrschaft des Weißen Mannes abzustützen und abzusichern. Mit uns verfährt die Regierung nach dem Motto: "Schlagt sie mit Knüppeln und Gewehren nieder und tretet sie mit Füßen. Wir müssen bereit sein, das ganze Land im Blut zu ertränken, wenn es nur die geringste Chance gibt, die weiße Vorherrschaft aufrechtzuerhalten."

Die Idee von der Vorherrschaft des weißen "Herrenvolkes" beruht nur auf einer scheinbaren Überlegenheit. In China, Indien, Indonesien und Korea sind die Träume des amerikanischen, britischen, holländischen und französischen Imperialismus, der von der Vorherrschaft der Europäer über die Asiaten ausging, wie eine Seifenblase zerplatzt. In Malaya und Indochina wird der britische und französische Imperialismus durch mächtige und revolutionäre Befreiungsbewegungen in seinen Grundfesten erschüttert. In Afrika ist das Verhältnis der Afrikaner zu den Europäern ungefähr 19 Millionen zu 4 Millionen. Auf dem gesamten Kontinent brodelt es, und es gibt machtvolle revolutionäre Aufstände an der Goldküste, in Nigeria, Tunesien, Kenia, Rhodesien und Südafrika …

[Anschließend an diese Gegenwartsdeutung erläutert Mandela zunächst den sogenannten "M-Plan", der die beschlossenen Aktionen effektiver kommunizieren und damit auch lokal umsetzen will. Schließlich beschreibt er die eigene Existenz im Bann – wie die anderer Führer des ANC – als "Leben im Exil" und als "Gefangene im eigenen Land", weil sie es gewagt haben, ihre Stimme gegen die scheußliche Unterdrückung auch in anderen afrikanischen Ländern und vor allem die Solidarität mit den Menschen in Kenia auszudrücken. Und er resümiert dann:]

Wie ihr seht, bekommt man die Freiheit nicht geschenkt, und viele von uns werden immer wieder das Tal der Todesschatten durchqueren, bevor wir am Gipfel unserer Sehnsucht ankommen.

"Schwierigkeiten und Gefahren haben uns in der Vergangenheit nicht abgeschreckt, sie werden uns auch jetzt nicht abhalten. Aber wir müssen uns auf sie vorbereiten, wenn wir es ernst meinen und unsere Kräfte nicht im leere Gerede und unnützen Aktionen verschwenden wollen. Wir bereiten uns auf unsere Aktion vor, wenn wir alles Zwielichtige und Disziplinlose aus unserer Organisation ausmerzen und sie zu dem glänzenden und strahlenden Instrument machen, das den Weg zu Afrikas Freiheit bahnt."2*)

Hinweise und Anregungen
Interessant ist die frühe Nähe zu den strategischen Überlegungen zur Unabhängigkeit und (letztlich an religiösen Fragen gescheiterten) nationalen Einheit Indiens, die Mandela sogar zitiert, ohne dass er sie im gesprochenen/vorgelesenen Text als solche markiert – nur im Manuskript werden sie als Zitat von Nehru kenntlich. Mandela selbst hat diese Ausrichtung und auch die Orientierung am Maßstab des Gewaltverzichts allerdings stets als taktisch, nicht als grundsätzlich betrachtet. Über die Frage der Anwendung von Gewalt in den politischen Reden von Mandela ist noch eigens zu handeln.

Noch nicht zum Erfahrungsschatz der Afrikaner gehörten die politischen Unabhängigkeiten anderer afrikanischer Nationen, die in den 70er Jahren dann folgten. Dass gerade das südafrikanische Bestreben nach Gerechtigkeit und Abschaffung der Apartheid so viel länger brauchte, um sich durchzusetzen, ist beklagenswert. Immerhin waren die entsprechenden Formen – nicht zuletzt die Aufarbeitung von Verbrechen durch eine "Wahrheitskommission" – von herausragender Bedeutung zur die Versöhnung im Land.

Im Jahr 1952 fehlt bei Mandela freilich noch ein Bild für die nationale Einheit, die mehr ist als ein Ende der Unterdrückung der Farbigen und Afrikaner und der Apartheid. Die damit verbundenen Ideen reifen erst in den folgenden Jahren, sie sind auch noch nicht in den Dokumenten aus den Gefängnissen auf Robben Island (1962-1982) und in Pollsmoor bei Kapstadt (ab 1982) zu finden. Kann man sagen, dass sie erst die konkreten Perspektive der persönlichen Freiheit und der Einsicht in die Kraft des Verzichtes auf Rache und Vergeltung brauchten, um real zu werden?

1*) Verfasst bereits 1952, vorgelesen auf dem ANC-Kongress für den Bundesstaat Transvaal am 21. September 1953, den Mandela nicht persönlich besuchen konnte. In: NELSON MANDELA: Der Kampf ist mein Leben. Gesammelte Reden und Schriften. Mit zusätzlichen Dokumenten und Beiträgen zum Befreiungskampf in Südafrika, Dortmund, 1986, S. 62-76.

2*) Zitat nach einem Artikel von JAWAHARLAL NEHRU, in: The Unity of India, Gesammelte Schriften 1937-1940, London 1942, S. 131.

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